Können Frauen keine Helden sein? – Ein Gespräch über Sexismus und Frauenrollen im Film

Mein Kollege Marco von Ma-Go Filmtipps hatte die Idee, über dieses spannende Thema ein Gespräch mit mir zu führen. Das Ergebnis seht ihr hier und in seinem Blog, dem ihr bei der Gelegenheit einen Besuch abstatten solltet. Marcos Beiträge sind im folgenden Text in Gelb gehalten und meine Antworten in Blau. Ich wünsche euch viel Vergnügen beim Lesen!

Hallo Filmfreunde,

schon seit längerer Zeit reifte in mir die Idee einen Artikel zum Thema „Frauenrollen in (Hollywood)-Filmen“ zu verfassen, weil mir das Thema wirklich sehr am Herzen liegt. Bei zahlreichen Gelegenheiten, wie den diversen Blogparaden und Umfragen, an denen ich ab und an teilnehme, wird mir immer wieder deutlich, wie wenig gute, einprägsame und starke Frauenfiguren in den großen Kinofilmen eigentlich existieren. Und dabei rede ich noch nicht mal von emanzipierten Frauenbildern, sondern einfach nur von Frauen, die entweder die Hauptrolle des Films spielen, oder zumindest für die Handlung von tatsächlicher Relevanz sind. In den meisten Filmen dominieren nämlich die Männer, während Frauen im besten Fall attraktive Sidekicks sind oder als austauschbare dramaturgische Elemente dienen. Wie kommt das? Oder ist das alles am Ende nur die Wahrnehmung frustrierter Feministen? Letzteres lässt sich relativ einfach widerlegen, wenn man sich die am Einspielergebnis gemessen erfolgreichsten Filme der laufenden Dekade einmal ansieht:

(Anmerkung: Das aktuelle Kinojahr 2015 ist noch nicht berücksichtigt. Farblich markiert sind die Filme, die eine weibliche Figur in der Hauptrolle haben)

  Filmtitel Einspielergebnis in Mrd. $
1 Marvel’s The Avengers 1,51
2 Harry Potter und die Heiligtümer des Todes – Teil 2 1,34
3 Die Eiskönigin – Völlig unverfroren 1,22
4 Iron Man 3 1,22
5 Transformers 3 – Die dunkle Seite des Mondes 1,12
6 Skyfall 1,11
7 Transformers – Ära des Untergangs 1,09
8 Dark Knight Rises 1,08
9 Toy Story 3 1,06
10 Pirates of the Caribbean – Fremde Gezeiten 1,03
11 Alice im Wunderland 1,02
12 Der Hobbit – Eine unerwartete Reise 1,02
13 Ich – Einfach unverbesserlich 2 0,97
14 Harry Potter und die Heiligtümer des Todes – Teil 1 0,96
15 Der Hobbit – Smaugs Einöde 0,95
16 Der Hobbit – Die Schlacht der fünf Heere 0,95
17 Ice Age 4 – Voll verschoben 0,88
18 Die Tribute von Panem – Catching Fire 0,86
19 Braking Dawn 2 0,83
20 Inception 0,83
21 Fast and Furious 6 0,79
22 Guardians of the Galaxy 0,77
23 Maleficent – Die Dunkle Fee 0,76
24 The Amazing Spider-Man 0,76
25 Für immer Shrek 0,75

Lediglich vier der 25 Filme dieser Liste, drehen sich also um eine weibliche Hauptfigur. Das macht laut meinem Taschenrechner eine Quote von 16%. Ich denke man kann da schon von einer deutlichen Unterrepräsentation sprechen. Gemeinsam haben Angela und ich uns zum Thema Frauenrollen in Filmen und Sexismus in Hollywood Gedanken gemacht und ausgetauscht. Unsere Gedanken und Meinungen, sowie einige (hoffentlich) interessante Daten, Fakten und Links zum Thema, könnt ihr im folgenden Gespräch nachlesen.

Hallo Angela,

erst mal vielen Dank dafür, dass du dir Zeit nimmst an diesem Artikel mit zu arbeiten. Wenn ich dich nach deinen liebsten weiblichen Filmfiguren fragen würde, wer käme dir da spontan als erstes in den Sinn?

Danke ebenfalls. Ich freue mich zu diesem interessanten Thema zu schreiben.

Wenn ich an Frauenrollen denke die mir gefallen oder mich inspirieren, fällt mir der Film „Erin Brockovich“ aus dem Jahr 2000 ein. Es gefällt mir, dass die Geschichte einer mutigen Frau so einer großen Öffentlichkeit gezeigt wurde. Sie ist stark, aber auch verletzlich, verfügt über einen gesunden Hausverstand und hat nicht den Anspruch anderen zu gefallen. Auch wenn sie oft durch ihre direkte Art aneckt, bleibt sie sich treu und tritt für die Rechte derer ein, die wie sie kaum die Möglichkeit haben zu Wort zu kommen.

Eine Figur die mir auch sehr gut gefallen hat, obwohl sie eigentlich ursprünglich aus einem Roman stammt ist Hermione Granger aus den „Harry Potter“-Verfilmungen. Sie stellt meiner Meinung nach ein sehr schönes Vorbild für Mädchen und junge Frauen dar, da sie zeigt, dass Lesen und Lernen, neu- und wissbegierig zu sein, nichts ist was man verbergen sollte oder weswegen man sich schämen muss. Am Ende ist oft sie diejenige die durch ihr großes Wissen die Situation rettet. Hermione darf stark, aber auch schwach sein und ist eine sehr facettenreiche Figur.

Von dieser Jugendbuchreihe führt mich der gedankliche Weg weiter zu einem Filmgenre das sehr oft starke weibliche Figuren bereithält: der Animations- und Zeichentrick-Film. Besonders gut gefällt mir „Merida“ (2012). Ich mag nicht nur die starke und neugierige Hauptfigur, sondern auch den Umstand, dass es in dieser Geschichte keinen Prinz oder männlichen Retter gibt. Es geht um die Liebe zwischen Mutter und Tochter und darüber, dass jeder einen Schritt auf den anderen zugehen muss, wenn man sich in der Mitte treffen will.

Eine Figur die es in dieser Form in diesem Genre sehr selten gibt ist Ellen Ripley aus der „Alien“-Filmreihe. Es gibt zwar in der Science Fiction- und Action-Welt gute Frauenrollen, doch diese sind meist eher Sidekicks. Hier nicht. Ellen Ripley ist kompetenter als ihre Kollegen, beweist sich in einer von Männern dominierten Welt und bewahrt auch in Krisensituationen die Ruhe.

Hermione hätte ich in diesem Zusammenhang jetzt nicht unbedingt genannt. Auch wenn es sich bei ihr um eine wie du sagst facettenreiche Figur handelt, ist sie unter dem Strich jedoch eine Nebenrolle in einer Geschichte um einen Zauberlehrling, der mit seinen Freunden (darunter eben auch Hermione) fantastische Abenteuer erlebt.

Ellen Ripley wäre mir spontan auch eingefallen. Lustiger Weise bin ich während meiner Recherche zu diesem Artikel auf eine Liste der 100 größten Filmcharaktere gestoßen, auf der Sigourney Weaver alias Ripley als einzige Frau unter den Top 40 geführt wird. Insgesamt findet man auf dieser Liste überhaupt nur 11 weibliche Charaktere. ELF! Davon 4 auf den Plätzen 90-100. Meinst du die Leute, die diese Liste erstellt haben sind alle Sexisten? Oder wie kommt eine solche Liste zustande?

Es stimmt schon, dass Hermione keine Hauptfigur ist, aber sie ist oft diejenige, die schwierige Situationen durch ihr Wissen zum Guten wendet, sie ist also sehr wesentlich für die Geschichte. Interessant ist daran auch, dass Emma Watson die Darstellerin der Hermione Granger der Romanfigur sehr ähnlich ist und sich zurzeit nicht nur durch ihre filmische Arbeit sondern auch durch ihren Einsatz für Gleichberechtigung der Geschlechter auszeichnet.

Es wäre interessant zu wissen, aus welchen Personen sich die Jury die diese Liste erstellt hat zusammen setzt bzw. ob man hier nach Einspielergebnissen oder Publikumsbefragungen gegangen ist. Solange das nicht feststeht würde ich den UrheberInnen der Liste nicht pauschal Sexismus unterstellen. Selbst wenn es vor allem Männer sind, die hier eine Auswahl getroffen haben, muss ihre Wahl nicht aus diskriminierenden Gründen auf männliche Hauptrollen fallen. Es ist nun einmal so, dass wir uns eher mit Figuren identifizieren die unser Geschlecht haben. Dass die Mehrheit, nämlich rund 80 Prozent der Drehbuchautoren Männer sind, führt dazu, dass es immer noch mehr männliche Hauptrollen gibt. Hier müsste man wohl ansetzen, damit sich hier etwas ändert: mehr Frauen dazu animieren als Drehbuchautorinnen und Regisseurinnen tätig zu werden. Weibliche Kinobesucherinnen gäbe es genug.

Laut der Motion Picture Association of Americawerden mit 52% sogar knapp über die Hälfte aller Kinotickets an Frauen verkauft. Der Markt wäre demnach auf jeden Fall da. Umso erstaunlicher ist dann doch die Tatsache, dass Frauen der Art unterrepräsentiert sind. Die Universität von San Diego hat in ihrer Studie „It’s a Man’s (Celluloid) World: On-Screen Representation of Female Characters in the Top 100 Films of 2013“ ein Paar Zahlen dazu gesammelt. Nur 15% der Protagonisten, 29% der sog. wichtigen Charaktere und 30% aller Sprechrollen waren demnach von Frauen besetzt. (Im Detail hier noch mal nachzulesen.)

Deine These, dass die weibliche Unterrepräsentation auf der Leinwand mit der Unterrepräsentation auf den entscheidenden Schlüsselpositionen zusammenhängt, macht durchaus Sinn. Immerhin waren 2013 laut der „Celluloid-Studie“ lediglich 16% der Schlüsselpositionen (Regie, Produktion, Drehbuch) weiblich besetzt. Mal ganz doof gefragt: Hast du eine Idee wie man dieses Ungleichgewicht ein wenig kippen kann? Braucht Hollywood etwa auch eine „Frauenquote“?

Wie in allen Bereichen macht eine Frauenquote am Beginn durchaus Sinn. Kritiker meinen hier oft, dass man dann verpflichtet ist einen bestimmten Prozentsatz an Frauen einzustellen und dass die Gefahr besteht, dass die Qualität der Arbeiten nicht zwangsläufig gut ist. Die Frage nach der Qualität ist allerdings sehr schwer zu beantworten, da es eine sehr subjektive Entscheidung ist was man als „qualitativ hochwertig“ betrachtet. Momentan gibt es auch genügend Filme von Männern die mir nicht gefallen und es wird auch Filme von Frauen geben die mir nicht gefallen werden, aber eine andere Frau kann sich vielleicht mit einer Hauptfigur identifizieren und einen persönlichen Nutzen daraus ziehen. Es geht vielmehr um die Vielfalt und da kann eine Frauenquote tatsächlich helfen. Diese sollte sich jedoch nicht nur auf Regie, Drehbuch und Produktion beschränken, sondern auch bei den Jurys und Gremien ein Thema sein, die eine Auswahl treffen, welche Filme eine finanzielle Förderung erhalten, welche Filme in den Verleih genommen und welche prämiert werden. Frauen haben oft eine andere Herangehensweise an Dinge, eine andere Sichtweise auf das Leben als Männer. Diese Betrachtung wird eine Frau die in der Jury sitzt anders wahrnehmen als ein Mann und wenn, wie du festgestellt hast 52% der Kinobesucher Frauen sind, sollten in den Gremien die die Filme auswählen die in die Kinos kommen auch Vertreter dieser 52% sitzen. Ein Punkt der in einer Diskussion mit dem Thema „Gender Equality & Film Business: a never ending story?“ auf dem diesjährigen Crossing Europe Festival in Linz zur Sprache gekommen ist, ist das Problem, dass Frauen sich oft zu überkritisch betrachten, weshalb viele Drehbücher von Frauen nicht über das Treatment hinauskommen. Mehr Workshops und Wettbewerbe für junge Autorinnen könnten vielleicht helfen, neue Talente zu entdecken und junge Frauen ein bisschen aus der Reserve zu locken. Schön wäre natürlich auch, wenn sich mehr etablierte Schauspielerinnen durch Förderprojekte für andere Frauen einsetzen würden. Da gibt es schon einiges, aber es gibt auch immer noch viel Raum für neues. Meryl Streep hat erst vor kurzem verkündet, dass sie ein Screenwriters Lab für Frauen über 40 unterstützt und wie bereits kurz erwähnt hat UN Women Goodwill Ambassador Emma Watson mit der UN-Kampagne „HeForShe“ darauf aufmerksam gemacht, dass Männer und Frauen gemeinsam für Feminismus eintreten sollten. Es gibt also bereits Frauen die ihre Popularität für die Anliegen der Frauenbewegung einsetzen, aber ein stärkeres Netzwerk unter Filmemacherinnen würde sicher mehr Frauen motivieren ihre Ideen in die Tat umzusetzen.

Mehr Frauen in entscheidenden Gremien wären natürlich sehr wünschenswert. Allerdings nur dann, wenn sich diese in ihren Entscheidungen nicht auf den, in meinen Augen, unsäglichen „Bechdel Test“ beziehen. Der Bechdel Test wird oft benutzt, um die aktive Präsenz weiblicher Figuren in Filmen zu bestimmen. Dazu analysiert man einen Film auf eine simple Frage: Kommen darin zwei weibliche Figuren vor, die einen Namen haben und miteinander über etwas anderes reden als einen Mann? Das klingt zunächst ziemlich banal. Schaut man sich aber bekannte Filme genauer an, ist es erstaunlich wie viele Werke dieses einfache Kriterium nicht erfüllen. „Der Herr der Ringe“ (1-3), „The Imitation Game“, „Exodus“, „The Amazing Spider Man 2“, „Avatar – Aufbruch nach Pandora“ und selbst die ursprüngliche „Star Wars“ Trilogie… alle durchgefallen. Andere Filme wie zum Beispiel „Fast and Furious 7“ oder „Kingsman -The Secret Service“ haben den Test hingegen erstaunlicher Weise bestanden. Wenn man dann bedenkt, dass Filme wie „Gravity“ oder „Lola rennt“, in denen eindeutig starke weibliche Figuren die Hauptrolle spielen, durchgefallen sind, kann man an der Sinnhaftigkeit dieses Tests schon mal zweifeln. Der Test sagt nämlich lediglich etwas über die quantitative Präsenz von Frauen in Filmen aus. Ob zwei Frauen, die sich über Nagellack, Kinderkriegen oder Märchenhochzeiten unterhalten, das Problem tatsächlich lösen, bezweifle ich doch sehr stark. Die qualitative Präsenz, also „WIE treten Frauen im Film auf?“ und „“Welche Werte verkörpern sie?“ bleibt dabei außen vor. Nehmen wir als Direktvergleich die genannten Filme „Fast and Furious 7“ (bestanden) und „Gravity“ (durchgefallen). Welcher Film transportiert das günstigere Frauenbild oder projiziert eine positivere Rolle der Frau? Ich denke doch der durchgefallene „Gravity“. Auch wenn ich von diesem Test also ziemlich wenig halte, ist er zumindest eine hilfreiche Spielerei, um die Unterrepräsentation von Frauen in Filmen nachdrücklich zu dokumentieren.

Ja der Bechdel-Test kann sicher nur ein erster Schritt sein, denn wie du sehr richtig ausgeführt hast, sagt er relativ wenig über die Qualität der Szenen aus, in denen Frauen auftreten. Vermutlich würde es dafür eine Stelle benötigen, die Filme für interessierte Zuschauer und Zuschauerinnen aufbereitet. Zum Beispiel könnte man einfach kurz in Themengruppen zusammenfassen worüber die Frauen im Film reden und worüber die Männer. Wenn ich dann lese, dass die Damen hauptsächlich über Schuhe, Beziehungen und Traumhochzeiten reden und mich das alles recht wenig interessiert, kann ich den Film schon mal auslassen. Auf Dauer wird man sich sicher einen umfangreicheren Test einfallen lassen müssen. Auch wenn die Analyse so mehr Zeit in Anspruch nimmt, wäre es für Statistiken und Erhebungen wesentlich wertvoller.

Ganz aktuell rast ja in Mad Max: Fury Road die grandiose Furiosa (Charlize Theron) mit Frauen-Power quer durch die postapokalyptische Wüste. Und prompt brandete eine Woge der Empörung seitens sogenannter Männerrechtler auf, die ihren geliebten Mad Max zu einem Schwächling und Gehilfen einer Frau degradiert sahen. Sogar vom Boykott des Films war die Rede. Angela, zum Abschluss unseres Gesprächs möchte ich dich bitten, zu folgender Frage kurz Stellung zu beziehen: Kann es sein, dass es Männern einfach schwerer fällt sich auf Filme mit weiblichen Identifikationsfiguren einzulassen, als Frauen auf Filme mit männlichen?

Ja diese Berichte habe ich auch gelesen und fand sie absolut lächerlich. Es war jedoch schön zu sehen, dass die meisten Männer die unter den Online-Berichten kommentiert haben, es ebenso lächerlich fanden. Es gibt also Hoffnung 😉

Um auf deine abschließende Frage zu antworten: ja ich denke, dass es vielen Männern noch recht schwer fällt  sich mit weiblichen Figuren zu identifizieren, weil sie bisher auch nie Grund dazu hatten. Frauen sind da wohl gezwungenermaßen etwas geübter drin. Ich denke aber Männer müssen sich auch gar nicht mit Frauenfiguren identifizieren können und ich verstehe, dass Ihnen das schwer fällt. Es geht vielmehr darum Frauen auch diese Bandbreite an unterschiedlichen Figuren zu geben, in denen sie sich wieder erkennen und so Filme viel intensiver erleben können. Ich denke das ist auch im Sinne männlicher Film-Fans, denn das Spiel auf der Leinwand sollte immer eine Spiegelung oder eine Weiterentwicklung des überaus komplexen Spiel des Lebens sein und das ist nur der Fall, wenn alle Charaktere einen Platz darin haben.

Wir hoffen, euch hat unser Gespräch gefallen. Wir freuen uns auf eure Anregungen, Gedanken und/oder Kritik in Form von Kommentaren und eine hoffentlich rege Diskussion 😉

Marco und Angela

Header: Wonder Woman © http://tinyurl.com/p283q3r

Ein Gedanke zu “Können Frauen keine Helden sein? – Ein Gespräch über Sexismus und Frauenrollen im Film

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