Filmstarts der Woche

THE FOUNDER

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Michael Keaton in „The Founder“ © splendid-film/Daniel Mcfadden

Ray Kroc ist ein Verkäufer durch und durch. In den USA der 50er Jahre reist er durch das Land und versucht Gastronomen Milchshake-Maschinen zu verkaufen. Als er eines Tages die Großbestellung eines kleinen Fast Food-Ladens namens McDonalds, benannt nach den beiden Brüdern, die ihn führen erhält, sieht er sich das Restaurant genauer an. Er erkennt das Potenzial des Erfolgsrezepts von McDonalds und möchte daraus ein USA-weites Franchise machen. Doch die Brüder McDonalds haben ihre Zweifel.

KINOSTART 20. April 2017

CREDITS

ORIGINALTITEL The Founder LAND USA LÄNGE 115 Minuten JAHR 2016 GENRE Biografie/Drama REGIE John Lee Hancock DREHBUCH Robert D. Siegel MUSIK Carter Burwell KAMERA John Schwartzman SCHNITT Robert Frazen PRODUKTION Don Handfield, Jeremy Renner, Aaron Ryder VERLEIH AUT Einhorn Film DARSTELLER Michael Keaton, Nick Offerman, Laura Dern, John Carroll Lynch, Linda Cardenllini, B. J. Novak, Justin Randell Brooke, u.a.

TRAILER

KRITIKEN & BEWERTUNGEN

Metacritic: 66/100

RottenTomatoes: 84/100

„Keaton is fascinating as Kroc, a bad guy who embodies the American Dream – a man who isn’t necessarily the best or most talented but who’s willing to step on anyone to get ahead.“

Katie Walsh/Tribune News Service

„John Lee Hancock serves up a biopic of McDonald’s king Ray Kroc that is not unlike the restaurant’s product: precisely prepared, brightly packaged, and uncomplicated in its appeal. Or at least, that’s how it goes down much of the time.“

Matthew Lickona/San Diego Reader

„Its omissions and elisions are the result not of natural narrative contours but of open choices, gaping holes, psychological wounds that a filmmaker displays all the more via the elaborate efforts at concealment …“

Richard Brody/New Yorker

„The Founder ends up feeling extremely wishy-washy, unable to scrub the nastiness of Kroc’s success but also incapable of confronting it.“

David Sims/The Atlantic

DIE FRAU IM MOND – ERINNERUNG AN DIE LIEBE

DieFrauImMond (c) StudioCanal

Marion Cotillard in „Die Frau im Mond“ © StudioCanal

Gabrielle ist eine selbstbestimmte und sexuell unbändige Frau, was ihrer Familie und dem Heimatdorf missfällt. Um die junge Frau zur Räson zu bringen, zwingen sie ihre Eltern in die Ehe mit einem Saisonarbeiter. Über Jahre hinweg leidet Gabrielle unter der Tristesse ihrer Ehe bis der mysteriöse Kriegsveteran André in ihr Leben tritt, mit dem sie eine leidenschaftliche Affäre beginnt.

KINOSTART 21. April 2017

CREDITS

ORIGINALTITEL Mal de pierres LAND Belgien/Frankreich LÄNGE 120 Minuten JAHR 2016 GENRE Drama/Liebesfilm REGIE Nicole Garcia DREHBUCH Nicole Garcia, Jacques Fieschi, Natalie Carter, basierend auf einer Geschichte von Milena Agus MUSIK Daniel Pemberton KAMERA Christophe Beaucarne SCHNITT Simon Jacquet PRODUKTION Alain Attal, Annemie Degryse VERLEIH AUT Constantin Film DARSTELLER Marion Cotillard, Louis Garrel, Alex Brendemühl, Maxime Flourac, Francisco Alfonsin, Brigitte Roüan, Victoire Du Bois, u.a.

TRAILER

KRITIKEN & BEWERTUNGEN

„Subtile Blicke und Gesten, eine stimmige, berührende Musik, Bilder von nostalgischer Schönheit, Poesie und eine psychologisch spannungsreiche Dramaturgie prägen [Die Frau im Mond], das raffiniert zwischen Wirklichkeit, Träumen und Halluzinationen oszilliert.“

Kirsten Liese/EchoOnline

„In der Provence der 50er Jahre wird die eigensinnige Gabrielle in die Ehe mit einem Saisonarbeiter gedrängt. Nicole Garcias Melodram »Die Frau im Mond« überzeugt durch altmodische Erzählqualitäten und eine exzellente Besetzung, aus der neben Marion Cotillard der Spanier Alex Brendemühl hervorsticht.“

Gerhard Midding/epdFilm

„In diesem Spiel zwischen Fantasie, Wahn, gesundem Menschenverstand und barmherziger Geduld, das sich intensiv im Zusammenspiel von Alex Brendemühl und Marion Cotillard spiegelt, liegt die große Stärke des Films [Die Frau im Mond], der nahezu beiläufig auch die Veränderung einer verarmten Agrargesellschaft zum kleinbürgerlichen Wohlstand skizziert.“

Wolfgang Hamdorf/FilmDienst.de

„Dieses farbentsättigte Melodram Die Frau im Mond [bleibt] sachlich und kühl, lebt vom Kampf der Figuren und ihrem eher schweigsamen Ringen ihrer zwischen Liebe und Vernunft schwankenden Überlegungen – und ist gerade deshalb umso berührender, weil es damit das Dilemma der in sich und an sich leidenden Figuren so treffend beschreibt.“

Thomas Volkmann/Programmkino.de

CHiPs

CHiPs (c) Peter Iovino_Warner Bros.

Michael Peña und Dax Shepard in „CHiPs“ © Peter Iovino/Warner Bros.

Frank „Ponch“ Poncherello und Jon Baker sind CHiPs – Mitglieder der California Highway Police, kurz CHP genannt. Während Jon versucht sein Leben nach seiner verblassten Karriere als Motocross-Fahrer auf die Reihe zu bekommen und seine Ehe zu retten, hat der sexsüchtige Frauenheld Ponch ein ganz anderes Ziel: Er soll undercover für das FBI einer Gruppe korrupter Polizisten auf die Spur kommen.

KINOSTART 21. April 2017

CREDITS

ORIGINALTITEL CHiPs LAND USA LÄNGE 101 Minuten JAHR 2017 GENRE Action REGIE Dax Shepard DREHBUCH Dax Shepard, basierend auf einer TV-Serie von Rick Rosner MUSIK Fil Eisler KAMERA Mitchell Amundsen SCHNITT Dan Lebental PRODUKTION Ravi D. Mehta, Andrew Panay, Dax Shepard VERLEIH AUT Warner DARSTELLER Dax Shepard, Michael Peña, Kristen Bell, Vincent D´Onofrio, Jessic McNamee, Justin Chatwin, Maya Rudolph, u.a.

TRAILER

KRITIKEN & BEWERTUNGEN

Metacritic: 28/100

RottenTomatoes: 16/100

„A buddy film about overcompensating characters that seems to have also been made by overcompensating comedians.“

Simon Abrams/RogerEbert.com

„It’s not uniquely bad, nor so bad it’s good. It’s factually, quantifiably bad. Overcooked, underdressed, sloppy, indigestible: just your classic crap hamburger of a movie.“

John Semley/Globe and Mail

„While I clearly cannot recommend this film, I have to admit there were a couple of amusing moments.“

Bill Zwecker/Chicago Sun-Times

„Taken purely on its own, Chips is a wretched attempt at an action comedy. I can only imagine how it looks to viewers with emotional investment in the source material.“

Jake Wilson/The Age

EIN DORF SIEHT SCHWARZ

EinDorfSiehtSchwarz (c) Mars Films

Marc Zinga, Bayron Lebli, Médina Diarra und Aïssa Maïga in „Ein Dorf sieht schwarz“ © Mars Films

Der kongolesische Arzt Seyolo Zantoko beschließt im Jahr 1975 das Stellenangebot in einem kleinen französischen Dorf anzunehmen und mit seiner Familie in einem fremden Land einen Neuanfang zu wagen. Doch das Willkommen in Marly-Gomont ist alles andere als herzlich. Die Einwohner haben noch nie zuvor Afrikaner gesehen und setzen alles daran, den Neuankömmlingen das Leben schwer zu machen.

KINOSTART 21. April 2017

CREDITS

ORIGINALTITEL Bienvenue à Marly-Gomont LAND Frankreich LÄNGE 96 Minuten JAHR 2016 GENRE Komödie REGIE Julien Rambaldi DREHBUCH Kamini Zantoko, Benoît Graffin, Julien Rambaldi MUSIK Carter Burwell KAMERA John Schwartzman SCHNITT Robert Frazen PRODUKTION Olivier Delbosc, Pauline Duhault, Marc Missonnier VERLEIH AUT Thimfilm DARSTELLER Marc Zinga, Aïssa Maïga, Bayron Lebli, Médina Diarra, Rufus, Jonathan Lambert, Stéphane Bissot, u.a.

TRAILER

KRITIKEN & BEWERTUNGEN

„Zwar zeigt Ein Dorf sieht schwarz, wie sich persönliche Beziehungen entwickeln, doch die Figuren und deren Handlungen bleiben scherenschnitthaft und stereotyp.“

Marguerite Seidel/FilmDienst.de

„Natürlich ist Julien Rambaldis Film über einen aus Afrika stammenden Arzt, der 1975 eine Praxis in der französischen Provinz übernimmt, hochaktuell. Trotzdem erhebt Rambaldi nie den Zeigefinger. Sein Plädoyer für Toleranz besticht stattdessen durch eine heitere Leichtigkeit und eine feine Ironie.“

Sascha Westphal/epdFilm

SEEING VOICES

SeeingVoices (c) FreibeuterFilm

Mutter und Kind in „Seeing Voices“ © FreibeuterFilm

Für die meisten hörenden Menschen liegt die Welt der Gebärdensprache im Verborgenen. Der Dokumentarfilm Seeing Voices gibt Einblick in den Alltag von vier Gehörlosen zwischen 3 und 42 Jahren. Die Schwierigkeiten eines Lebens zwischen der hörenden und der gehörlosen Welt werden ebenso gezeigt, wie die Magie der Gebärdensprache und der inspirierende Zusammenhalt der Gehörlosengemeinschaft.

KINOSTART 21. April 2017

CREDITS

ORIGINALTITEL Seeing Voices LAND Österreich LÄNGE 90 Minuten JAHR 2016 GENRE Dokumentation REGIE Dariusz Kowalski DREHBUCH Dariusz Kowalski, Dieter Pichler KAMERA Martin Putz SCHNITT Dieter Pichler PRODUKTION Oliver Neumann, Sabine Moser VERLEIH AUT Filmladen MIT Emil Hager, Caroline Hager, Alexander Karla-Hager, Barbara Hager, Helene Jarmer, Ayse Kocak, Barbara Schuster, u.a.

TRAILER

KRITIKEN & BEWERTUNGEN

„Nicht belehrend, dafür stets einfallsreich nähert sich Kowalski seinen charismatischen Protagonisten, verknüpft Seeing Voices die einzelnen Erfahrungen, Ereignisse und Erlebnisse zu einem vielstimmigen und zugleich ganzheitlichen Porträt.“

Michael Pekler/ derstandard.at

„Am besten funktioniert der Film jedoch, wenn er die Interaktion dieser Kulturen zeigt. (…) Dieses Plädoyer für ein Miteinander, für das Verstehen und Respektieren jener, die anders sind als man selbst, ist die stärkste Botschaft des Films.“

Susanne Gottlieb/uncut.at

TOUR DE FRANCE

TourDeFrance (c) Mars Films

Gérard Depardieu und Sadek in „Tour de France“ © Mars Films

Far´Hook, ein 20-Jähriger Rapper aus Paris, hat sich mit seinen rauen Songtexten ein toughes Image aufgebaut, das jedoch diametral seinem ruhigen, klugen Charakter gegenüber steht. Als er in eine Schießerei mit seinem Rap-Konkurrenten Sphinx verwickelt wird, landet er auf der Flucht vor der Haustür von Serge, dem Vater seines Produzenten. Serge hält weder etwas von Rap-Musik noch von Einwanderern, doch die Umstände zwingen das ungleiche Paar auf eine Reise quer durch Frankreich.

KINOSTART 21. April 2017

CREDITS

ORIGINALTITEL Tour de France LAND Frankreich LÄNGE 95 Minuten JAHR 2016 GENRE Drama/Komödie REGIE Rachid Djaidani DREHBUCH Rachid Djaidani KAMERA Luc Pagès SCHNITT Nelly Quettier PRODUKTION Anne-Dominique Toussaint VERLEIH AUT Luna Film DARSTELLER Gérard Depardieu, Sadek, Louise Grinberg, Nicolas Marétheu, Mabô Kouyaté, Raounaki Chaudron, Alain Pronnier, u.a.

TRAILER

KRITIKEN & BEWERTUNGEN

„Das skurrile Roadmovie »Tour de France« über den Trip eines rassistischen Rentners mit einem arabischstämmigen Rapper erhebt sich dank der Darsteller und einer poetisch verspielten Inszenierung über die plumpen Politbotschaften.“

Birgit Roschy/epdFilm

„Rachid Djaïdanis Roadmovie Tour de France um einen Rapper und einen Hobbykünstler bietet pittoreske Momente, doch gelingt es nur selten, Frankreichs Generations- und Geschichts-Wunden in prägnante Bilder zu fassen.“

Patrick Straumann/NZZ

„Die besten Szenen in Tour de France sind solche, die über Hip-Hop- und Street-Life-Klischees hinausgehen und einen tieferen Einblick in die französische Kultur bieten.“

Jordan Mintzer/HollywoodReporter

„Wohin die Reise geht ist ohnehin von Anfang an klar, aber auch die Konflikte […] lösen sich so schnell in Wohlgefallen auf, dass bis zum ziemlich aus der Luft gegriffenen Showdown kaum Spannung entsteht.“

Hendrike Bake/Programmkino.de

THE BYE BYE MAN

THE BYE BYE MAN

Douglas Smith in „The Bye Bye Man“ © STX Productions, LLC. All rights reserved.

Als drei Studenten ein günstiges, großes Haus in Uni-Nähe finden, ahnen sie nicht, dass sie sich das neue Zuhause mit einem übersinnlichen Mitbewohner mit einer düsteren Geschichte teilen. Die Lösung des Rätsels kommt zu spät, denn jeder der den Namen des Wesens ausspricht oder auch nur denkt wird mit einem Fluch belegt, der ihn zum Mörder macht.

KINOSTART 21. April 2017

CREDITS

ORIGINALTITEL The Bye Bye Man LAND USA LÄNGE 96 Minuten JAHR 2017 GENRE Horror/Thriller REGIE Stacy Title DREHBUCH Jonathan Prenner nach einer Kurzgeschichte von Robert Damon MUSIK The Newton Brothers KAMERA James Kniest SCHNITT Ken Blackwell PRODUKTION Trevor Macy VERLEIH AUT Constantin Film DARSTELLER Douglas Smith, Lucien Laviscount, Faye Dunaway, Carrie-Anne Moss, Cressida Bonas, Jenna Kanell, Doug Jones, u.a.

TRAILER

KRITIKEN & BEWERTUNGEN

Metacritic: 37/100

RottenTomatoes: 23/100

„The script teems with horror clichés (scribbled drawings, a creepy kid, the skeptical protagonist looking up the demon’s origins on a library computer), and everything from the acting to the makeup to the special effects is atrocious.“

Leah Pickett/Chicago Reader

„It may be that I’m assessing on a curve because it’s January. But if you miss the slasher icons of old and have little patience for the reboot attempts they get periodically, it’s nice to see at least a worthy attempt to add to that pantheon.“

Luke Y. Thompson/Village Voice

„This movie tries to gaslight you into thinking its central baddie is actually well-thought-out (and is, presumably, worthy of sequels that God willing won’t happen), when really it’s the most generic crap, both in terms of substance and character design.“

Rebecca Pahle/Pajiba

„Come for the creepy atmosphere and stay for Doug Jones, but viewers not expecting too much more will get their matinée money’s worth.“

Kevin A. Ranson/MovieCrypt.com

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