Filmstarts der Woche

GUARDIANS OF THE GALAXY VOL. 2

GuardianOfTheGalaxyVol2 (c) The Walt Disney Company France

Zoe Saldana, Karen Gillan, Chris Pratt und Dave Bautista in „Guardians of the Galaxy Vol. 2“ © The Walt Disney Company France

Die Guardians of the Galaxy, die mittlerweile im gesamten Universum bekannt sind, werden von Ayesha, der Anführerin der Sovereign People, einem Volk von genetisch zur Perfektion veränderten Wesen um ihre Dienste gebeten. Im Gegenzug für die Bekämpfung eines interdimensionalen Monsters, wollen ihnen die Sovereign People die Killerin Nebula aushändigen, die ihrer gerechten Strafe zugeführt werden soll. Doch Rocket stiehlt in alter Manier einige mächtige Batterien, womit der Ärger erst richtig beginnt.

KINOSTART 27. April 2017

CREDITS

ORIGINALTITEL Guardians of the Galaxy Vol. 2 LAND USA LÄNGE 115 Minuten JAHR 2017 GENRE Action/Komödie REGIE James Gunn DREHBUCH James Gunn, basierend auf dem Comic von Dan Abnett und Andy Lanning MUSIK Tyler Bates KAMERA Henry Braham SCHNITT Fred Raskin, Craig Wood PRODUKTION Kevin Feige, David J. Grant, Lars P. Winther VERLEIH AUT Walt Disney Studios DARSTELLER Chris Pratt, Zoe Saldana, Karen Gillan, Dave Bautista,  Bradley Cooper, Vin Diesel, Kurt Russell, u.a.

TRAILER

KRITIKEN & BEWERTUNGEN

Metacritic: 68/100

RottenTomatoes: 86/100

„Will everyone enjoy „Guardians of the Galaxy, Vol. 2″? Of course. But if this franchise is going to survive, the producers of Vol. 3 better invest a bit more in script development and a bit less on explosions.“

Gersh Kuntzman/New York Daily News

„Gunn’s soundtrack picks also come as a surprise and work exceptionally well — there’s a scene where Star-Lord and Baby Groot cozy up while listening to Cat Stevens‘ Father and Son that might find you looking for a hanky underneath your popcorn tub.“

Mark Daniell/Toronto Sun

„For the sequel, writer-director James Gunn has doubled down on all his once-nifty novelties. Strip them away and what remains is a bloated semi-mess.“

Mara Reinstein/US Weekly

„The vibe is corporate, and of the most depressing kind: It’s not enough that you’ve paid for this product. You have to sit through commercials for the next one and the next and the next.“

David Edelstein/New York Magazine – Vulture

DANCING BEETHOVEN

DancingBeethoven (c) LATIDO FILMS TM

Tänzer des Béjart Ballet Lausanne in „Dancing Beethoven“ © LATIDO FILMS TM

Beethovens berühmte 09. Symphonie nach Friedrich Schillers „Ode an die Freude“ ist eine Huldigung des Lebens an sich. Das berühmte Béjart Ballet Lausanne brachte dieses fantastische Werk im Jahr 2015 in Zusammenarbeit mit dem Tokyo Ballet und dem Israel Philharmonic Orchestra unter der Leitung von Stardirigent Zubin Mehta auf die Bühne. Der Film begleitet die Künstler bei den harten, aber auch inspirierenden Proben.

KINOSTART 28. April 2017

CREDITS

ORIGINALTITEL Beethoven par Bejart LAND Spanien/Schweiz LÄNGE 80 Minuten JAHR 2016 GENRE Dokumentation REGIE Arantxa Aguirre DREHBUCH Arantxa Aguirre KAMERA Rafael Reparaz SCHNITT Valeria Gentile PRODUKTION López-Li Films VERLEIH AUT Polyfilm MIT Óscar Chacon, Julien Favreau, Zubin Mehta, Gil Roman, Malya Roman, Elisabet Ros, u.a.

TRAILER

KRITIKEN & BEWERTUNGEN

Moviepilot: 5,6/10

„Arantxa Aguirre hat mit Dancing Beethoven gleich mehrere dieser überwältigenden Kunstwerke dokumentiert. Und mit grandiosen Vogelperspektiven, faszinierenden Detailaufnahmen und dem berauschenden Spiel mit Schärfe und Unschärfe, Stillstand und Bewegung, Prosa und Poesie auch selbst ein kleines erschaffen.“

Stefan Volk/FilmDienst.de

„Konzentrierte Beobachtungen der Proben und Interviews mit Tänzern, Choreographen und Kulturjournalisten zeichnen Dancing Beethoven als kompetent erzählte dokumentarische Langzeitbeobachtung aus.“

Christian Horn/Programmkino.de

„Dancing Beethoven weiß weder den Ballett-Freak noch den Laien zu überzeugen. […] Das Ergebnis ist ein oberflächliches Brainstorming, das allenfalls als Making-of zu der Aufnahme einer Ballett-Vorstellung geeignet wäre.“

Tom von Arx/outnow.ch

GIMME DANGER

GimmeDanger (c) Mike Barich

Ron Asheton, Iggy Pop und Scott Asheton in „Gimme Danger“ © Mike Barich

Der Dokumentarfilm Gimme Danger von Jim Jarmusch beleuchtet die Geschichte von Iggy Pop und seiner legendären Band The Stooges. Von Aufstieg und Fall der Band in den späten 60er und frühen 70er Jahren, über die Reunion 2003 bis hin zur Aufnahme der Band in die Rock and Roll Hall of Fame im Jahr 2010. Begleitet wird das Porträt der Band von Interviews, Konzertmitschnitten und Grafiken.

KINOSTART 28. April 2017

CREDITS

ORIGINALTITEL Gimme Danger LAND USA LÄNGE 108 Minuten JAHR 2016 GENRE Dokumentation REGIE Jim Jarmusch DREHBUCH Jim Jarmusch KAMERA Tom Krueger SCHNITT Affonso Goncalves, Adam Kurnitz PRODUKTION José Ibánez, Carter Logan, Fernando Sulichin VERLEIH AUT Constantin Film MIT Iggy Pop, Ron Asheton, Scott Asheton, James Williamson, Steve Mackay, Mike Watt, Kathy Asheton, u.a.

TRAILER

KRITIKEN & BEWERTUNGEN

Metacritic: 72/100

RottenTomatoes: 95/100

„Chronologically charts the chaotic rise, fall and reunion of shirtless Iggy Pop and his grungy, volatile crew of iconoclastic Michigan punks who wowed the critics but disappointed the record companies.“

Brad Wheeler/Globe and Mail

„Iggy Pop, the band’s front man and the only member to graduate to a solo career, is a source of endless hilarity as he recalls the band’s grungy beginnings and lurching journey through the music business.“

J. R. Jones/Chicago Reader

„Gimme Danger is more than carried by the colourfulness of its story and characters, and by the bold essay-like thesis that The Stooges — now firmly ensconced in the Rock and Roll Hall of Fame — were the greatest rock band of all time.“

Jim Slotek/Toronto Sun

„An important addition to our understanding of early ’70s anarchy.“

Joshua Rothkopf/Time Out

DIE ZEIT DER FRAUEN

DieZeitDerFrauen (c) SHIVALAYA ENTERTAINMENT, CA, USA

Lehar Khan, Radhika Apte, Surveen Chawla und Tannishtha Chatterjee in „Die Zeit der Frauen“ © SHIVALAYA ENTERTAINMENT, CA, USA

Drei Frauen und ein Mädchen in einem kleinen indischen Dorf teilen eine Gemeinsamkeit: sie alle leiden unter dem patriarchalischen System, dass keinen Raum für eigene Lebenspläne lässt. Eine Witwe, die jugendliche Gattin ihres Sohnes, eine Frau, die sich nichts sehnlicher wünscht als Mutter zu werden und eine Prostituierte – ihrer aller Leben verändert sich durch die Ereignisse einer Nacht.

KINOSTART 28. April 2017

CREDITS

ORIGINALTITEL Parched LAND Indien/Großbritannien/USA LÄNGE 116 Minuten JAHR 2015 GENRE Drama REGIE Leena Yadav DREHBUCH Leena Yadav, Supratik Sen MUSIK Hitesh Sonik KAMERA Russell Carpenter SCHNITT Kevin Tent PRODUKTION Leena Yadav, Aseem Bajaj, Ajay Devgn, Rohan Jagdale, Gulab Singh Tanwar VERLEIH AUT Thimfilm DARSTELLER Tannishta Chatterjee, Radhika Apte, Lehar Khan, Surveen Chawla, Dinesh Pradhan, Farrukh Jaffar, Riddhi Sen, u.a.

TRAILER

KRITIKEN & BEWERTUNGEN

Metacritic: 67/100

RottenTomatoes: 94/100

„A bright jewel of a film, surprisingly funny, fresh and upbeat in the way it takes on the complicated and often dark topic of sexual politics in rural India.“

Katie Walsh/Los Angeles Times

„‚Parched‘ is vibrantly alive, full of color and light and movement and music. There is sex in this movie, and there is dancing, and there are vibrant fabrics and foods and fire. It’s a dry place, but one ringed with beauty.“

Alissa Wilkinson/RogerEbert.com

„Despite the appalling circumstances and events it depicts, the movie’s plain and unstinting affection for its lead characters gives „Parched“ a frequently buoyant tone.“

Glenn Kenny/New York Times

„Thanks to attentive writing and sturdy performances, the director’s characters are so compellingly realized that it’s easy to succumb to the film’s hopefulness.“

Nick Schager/Variety

CINEMA FUTURES

CinemaFutures (c) Mischief Films

Filmstil aus „Cinema Futures“ © Mischief Films

Filmschaffende wie Martin Scorsese und Christopher Nolan, Museumskuratoren, Historiker und Techniker zeichnen in diesem Film Zukunftsszenarien von Film und Kino im Zeitalter digitaler Laufbilder. Cinema Futures geht der Frage nach, ob digitale Formate das Ende von Filmarchiven und dem kollektiven audiovisuellen Gedächtnis bedeuten.

KINOSTART 28. April 2017

CREDITS

ORIGINALTITEL Cinema Futures LAND Österreich LÄNGE 126 Minuten JAHR 2016 GENRE Dokumentation REGIE Michael Palm DREHBUCH Michael Palm MUSIK Michael Palm KAMERA Joerg Burger SCHNITT Michael Palm PRODUKTION Ralph Wieser, Georg Misch VERLEIH AUT Stadtkino MIT Martin Scorsese, Christopher Nolan, Tacita Dean, Apichatpong Weerasethakul, David Bordwell, Tom Gunning, Jacques Rancière, u.a.

TRAILER

KRITIKEN & BEWERTUNGEN

„Leider wird bereits in den ersten Sekunden von „Cinema Futures“ klar, aus welcher Richtung der Wind weht – aus dem fernen Land der Nostalgie mit seinen wohlig warmen Erinnerungen an kindliche Kinoerlebnisse mit flackernden Bildern und alten Super-8-Aufnahmen. So hüllt Palm seine sich letztlich als extrem vielschichtig entpuppende Reise zunächst in den wohligen Mantel eines persönlichen Essays mit einer Kleinkindaufnahme von sich samt Schmetterling und der melancholischen Frage: ‚Wer erinnert sich in 50 Jahren an die Momente, die wir mit unserem Smartphone aufgenommen haben?'“

Tiroler Tageszeitung Online

SIEBZEHN

Siebzehn (c) Edition Salzgeber

Elisabeth Wabitsch in „Siebzehn“ © Edition Salzgeber

Die junge Paula geht zusammen mit ihren besten Freunden Marvin und Kathrin in einem kleinen Dorf in Niederösterreich zur Schule. Die Drei tauschen sich sowohl über Tratsch und Klatsch, als auch über Liebe und Sex aus. Paula etwa ist in eine Klassenkollegin verliebt, die jedoch einen Freund hat, während eine andere Mitschülerin Paula auf rücksichtslose Art zu ihrem Objekt der Begierde macht.

KINOSTART 28. April 2017

CREDITS

ORIGINALTITEL Siebzehn LAND Österreich LÄNGE 109 Minuten JAHR 2016 GENRE Drama/Coming-of-age REGIE Monja Art DREHBUCH Monja Art KAMERA Caroline Bobek SCHNITT Monja Art, Claudia Linzer PRODUKTION Ulrich Gehmacher VERLEIH AUT Filmladen DARSTELLER Elisabeth Wabitsch, Magdalena Wabitsch, Vanessa Ozinger, Daniel Prem, Peter Kubicek, Anaelle Dézsy, Leo Plankensteiner, u.a.

TRAILER

KRITIKEN & BEWERTUNGEN

Moviepilot: 6,3/10

„Flirrend zwischen diskreter Dokumentation und behutsamer Inszenierung erzählt Monja Art in ihrem Spielfilmdebüt von den Verwirrungen der Gefühle in einer Teenager-Schulklasse auf dem österreichischen Land.“

Anke Sterneborg/epdFilm

„Ein tragischer, schwermütiger Liebesfilm ist Siebzehn nun jedoch auch nicht, viel mehr ein genau beobachteter, überzeugend gespielter (Hauptdarstellerin Elisabeth Wabitsch wurde auf dem Max Ophüls-Festival ebenfalls ausgezeichnet.) Film über die ersten Lieben, der ein Publikum jeden Alters verdient.“

Michael Meyns/Programmkino.de

TSCHERNOBYL – CHRONIK DER ZUKUNFT

TschernobylEineChronikDerZukunft (c) filmdelights

Mitwirkende in „Tschernobyl – Eine Chronik der Zukunft“ © filmdelights

Regisseur Pol Cruchten porträtiert in seinem Film, der auf dem preisgekrönten, gleichnamigen Buch von Swetlana Alexijewitsch basiert die Welt von Tschernobyl Jahre nach der Katastrophe sowie die Überlebenden, deren Leben und Identität bis heute von den damaligen Vorkommnissen mitbestimmt wird.

KINOSTART 28. April 2017

CREDITS

ORIGINALTITEL La Supplication LAND Luxemburg/Österreich LÄNGE 86 Minuten JAHR 2016 GENRE Dokumentation REGIE Pol Cruchten DREHBUCH Pol Cruchten, basierend auf dem gleichnamigen Buch von Swetlana Alexijewitsch MUSIK André Morgenthaler, Luma Luma Earthsounds KAMERA Jerzy Palcz, AAC, PSC SCHNITT Dominique Gailieni PRODUKTION Jeanne Geiben, Gabriele Kranzelbinder VERLEIH AUT filmdelights DARSTELLER Dinara Droukarova, Iryna Volostyna, Vitaly Matvienko

TRAILER

SELBSTKRITIK EINES BÜRGERLICHEN HUNDES

SelbstkritikEinesBürgerlichenHundes (c) Grandfilm

Julian Radlmaier in „Selbstkritik eines bürgerlichen Hundes“ © Grandfilm

Julian hat nicht nur die Abschlussprüfung an der Filmhochschule abgelegt, sondern auch seinen Idealismus. Der Kapitalismus ist nicht zu überwinden, so meint er. Um die Gunst der schönen Camille zu gewinnen versucht er sich jedoch trotzdem als Möchtegern-Kommunist und beginnt auf einer Apfelplantage zu arbeiten, wo er erst recht lernt, wie schwer das Leben im Kapitalismus ist.

KINOSTART 28. April 2017

CREDITS

ORIGINALTITEL Selbstkritik eines bürgerlichen Hundes LAND Deutschland LÄNGE 99 Minuten JAHR 2017 GENRE Drama/Komödie REGIE Julian Radlmaier DREHBUCH Julian Radlmaier KAMERA Markus Koob SCHNITT Julian Radlmaier PRODUKTION Kirill Krasovski, Andreas Louis VERLEIH AUT Filmgarten DARSTELLER Julian Radlmaier, Deragh Campbell, Beniamin Forthi, Kyung-Taek Lie, Ilia Korkashvili, Johanna Orsini-Rosenberg, Zurab Rtveliasvilli, u.a.

TRAILER

KRITIKEN & BEWERTUNGEN

„Radlmaiers politische Komödie lässt sich in zwei Teile gliedern: Der erste Teil ist ein Meisterwerk und genau die Art von Film, die der deutschen Kinolandschaft fehlt. Der zweite Teil hingegen ist handwerklich schwach und offenbart die Unerfahrenheit des jungen Regisseurs.“

Özgür Anil/film.at

 

 

4 Gedanken zu “Filmstarts der Woche

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