Filmstarts der Woche

PIRATES OF THE CARIBBEAN: SALAZARS RACHE

PiratesOfTheCaribbeanSalazarsRache_BrentonThwaites, Johnny Depp (c) The Walt Disney Company France

Brenton Twaithes und Johnny Depp in „Pirates of the Caribbean: Salazars Rache“ © The Walt Disney Company France

Der berüchtigte Salazar entkommt mit seiner Geistercrew dem Bermudadreieck und setzt die Segel Richtung Jack Sparrow, mit dem er eine alte Rechnung zu begleichen hat. Doch einfallsreich wie Sparrow ist, begibt er sich auf die Suche nach dem Dreizack des Poseidon, mit dem er hofft, Salazar zu besiegen.

KINOSTART 25. Mai 2017

CREDITS

ORIGINALTITEL Pirates of the Caribbean: Dead Men Tell No Tales LAND USA LÄNGE 133 Minuten JAHR 2017 GENRE Abenteuer REGIE Espen Sandberg, Joachim Ronning DREHBUCH Jeff Nathanson MUSIK Geoff Zanelli KAMERA Paul Cameron SCHNITT Roger Barton, Leigh Folsom Boyd PRODUKTION Jerry Bruckheimer VERLEIH AUT Walt Disney Studios DARSTELLER Johnny Depp, Orlando Bloom, Javier Bardem, Brenton Thwaites, Kaya Scodelario, Kevin McNally, Geoffrey Rush, u.a.

TRAILER

VICTORIA – MÄNNER UND ANDERE MISSGESCHICKE

Victoria_VirginieEfira (c) Audoin Desforges

Virginie Efira in „Victoria – Männer und andere Missgeschicke“ © Audoin Desforges

Victoria ist Anwältin, hat zwei kleine Töchter, einen Ex, der nervt und zahlreiche One Night Stands. Soweit so gut, wäre da nicht ein Fall von versuchtem Mord, der auf ihrem Tisch landet, mit einem alten Freund als Klienten und einem Dalmatiner als einzigem Zeugen. Gut, dass auf einmal der junge Sam vor ihrer Tür steht und einen Job sucht: Victoria stellt ihn als Au-pair ein.

KINOSTART 25. Mai 2017

CREDITS

ORIGINALTITEL Victoria LAND Frankreich LÄNGE 97 Minuten JAHR 2016 GENRE Drama/Komödie/Romanze REGIE Justine Triet DREHBUCH Justine Triet MUSIK Thibault Deboaisne (Supervisor) KAMERA Simon Beaufils SCHNITT Laurent Sénéchal PRODUKTION Emmanuel Chaumet VERLEIH AUT Filmladen DARSTELLER Virginie Efira, Vincent Lacoste, Melvil Poupaud, Laurent Poitrenaux, Laure Calamy, Alice Daquet, Julie Moulier, u.a.

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KRITIKEN & BEWERTUNGEN

„If anything, what Triet has done is demonstrate that people are allowed to be complicated – and at times contradictory.“

Peter Debruge/Variety

„A movie that can feel both original and somewhat conventional – a classic working girl rom-com with just enough kookiness to set itself apart from the pack.“

Jordan Mintzer/Hollywood Reporter

„In terms of this type of filmmaking and its relationship with narrative, Victoria seems like a significant landmark in cinema history.“

Tom Crowley/Film Ireland Magazine

„Not an life changing film, but a nice comedy that knows how to play with tone, keeping everything light and satrizing the conventionalities of sexual practices in present day.“

Àngel Quintana/Caimán Cuadernos de Cine

BEUYS

Beuys_JosephBeuys (c) zeroonefilm_Stiftung Schloss Moyland_Ute Klophaus

Joseph Beuys im Film „Beuys“ © zeroonefilm/Stiftung Schloss Moyland/Ute Klophaus

Andres Veiel widmet dem Künstler Joseph Beuys 30 Jahre nach dessen Tod ein umfangreiches filmisches Porträt. Eine Collage aus Foto-, Film- und Tondokumenten gibt einen Einblick in die Gedankenwelt des wegweisenden Künstlers, der die Meinung vertrat und lehrte, dass jeder Mensch ein Künstler ist.

KINOSTART 25. Mai 2017

CREDITS

ORIGINALTITEL Beuys LAND Deutschland LÄNGE 107 Minuten JAHR 2017 GENRE Dokumentation REGIE Andres Veiel DREHBUCH Andres Veiel MUSIK Ulrich Reuter, Damian Scholl KAMERA Jörg Jeshel SCHNITT Olaf Voigtländer, Stephan Krumbiegel PRODUKTION Thomas Kufus VERLEIH AUT Polyfilm MIT Joseph Beuys, Caroline Tisdall, Rhea Thönges-Stringaris, Franz von der Grinten, Johannes Stüttgen, Klaus Staeck, Johannes Rau, u.a.

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KRITIKEN & BEWERTUNGEN

Moviepilot: 6,1/10

„Besonders reizvoll ist Beuys wenn die Kunst-Vorstellungen von Veiel und Beuys zur Deckung kommen, wenn der Regisseur mit seiner Dokumentation einen beuysschen Kunstakt hinlegt.“

Günter H. Jekubzik/filmtabs

„Ist Beuys gescheitert? Vielleicht. Doch seine Energie steckt noch heute an, eine Kraft, die auch in Veiels Filmporträt zu spüren ist.“

Jens Hinrichsen/FilmDienst.de

„Und weil [Andres] Veiel sich des eigenen Kommentars enthält [in Beuys], wird der Selbstdarsteller Beuys zum Hauptdarsteller, der viel mehr kann, als den Schamanen mit Filzhut und Privatmythologie zu geben.“

Stefan Benz/Echo Online

„Mit großer Materialfülle beleuchtet Andres Veiel den politisch-ästhetischen Hintergrund von Josef Beuys und verlässt sich dabei ganz auf seine Montagefähigkeit.“

Ulrich Sonnenschein/epdFilm

SONG TO SONG

SongToSong_RooneyMara, MichaelFassbender, Ryan Gosling (c) Metropolitan FilmExport

Rooney Mara, Michael Fassbender und Ryan Gosling in „Song to Song“ © Metropolitan FilmExport

Eine Dreiecksgeschichte in der Musikszene Austins: Auf einer Party des Musikmoguls Cook lernen sich die aufstrebenden Musiker Faye und BV kennen und beginnen eine Beziehung ohne dass BV weiß, dass Faye um ihre Karriere zu fördern eine Affäre mit Cook hatte. Als BV es herausfindet trennt er sich, doch die Musikszene ist klein und man trifft sich unweigerlich wieder.

KINOSTART 26. Mai 2017

CREDITS

ORIGINALTITEL Song to Song LAND USA LÄNGE 129 Minuten JAHR 2016 GENRE Drama/Musikfilm/Romanze REGIE Terrence Malick DREHBUCH Terrence Malick MUSIK Lauren Mikus (Supervisor) KAMERA Emmanuel Lubezki SCHNITT Rehman Nizar Ali, Hank Corwin, Keith Fraase PRODUKTION Nicolas Gonda, Sarah Green, Ken Kao, u.a. VERLEIH AUT Constantin Film DARSTELLER Ryan Gosling, Rooney Mara, Michael Fassbender, Natalie Portman, Cate Blanchett, Holly Hunter, Val Kilmer, u.a.

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KRITIKEN & BEWERTUNGEN

Metacritic: 53/100

RottenTomatoes: 45/100

„The haughtily unenlightened can joke and snipe and snore all the want. As evinced by Song to Song, Malick is operating in top form. If only we’d be bothered to do the work of making sense of it.“

John Semley/Globe and Mail 

„Terrence Malick’s latest film isn’t so much a movie as it is a freeform collection of whispers and beseeching looks.“

Peter Howell/Toronto Star

„This is the one with Ryan Gosling, and like Terrence Malick’s two previous dramas it’s a gauzy, improvised affair that looks like a photo essay out of Architectural Digest and regards its gorgeous, murmuring actors as if they were statuary.“

J. R. Jones/Chicago Reader

„If „Song to Song“ is a punctuation point in Malick’s search for a new visual language, let it be an instructive one.“

Ann Hornaday/Washington Post

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