Filmstarts der Woche

PLANET DER AFFEN 3: SURVIVAL

Planet der Affen 3 Survival_Amiah Miller (c) Twentieth Century Fox France

Amiah Miller in „Planet der Affen 3: Survival“ © Twentieth Century Fox France

Einige Zeit ist seit der Revolution und den letzten Auseinandersetzungen zwischen Affen und Menschen vergangen und der hochintelligente Schimpanse Caesar lebt mit seiner Familie in Frieden. Doch dieser währt nicht lange: Der Überfall einer paramilitärischen Menschen-Truppe, die sich Alpha Omega nennt kostet Caesars Gefährtin und seinen ältesten Sohn das Leben. Doch wer steckt hinter der Truppe und dem manischen Colonel, der sie anführt?

KINOSTART 03. August 2017

CREDITS

ORIGINALTITEL War for the Planet of the Apes LAND USA/Kanada/Neuseeland LÄNGE 140 Minuten JAHR 2017 GENRE Action/Drama REGIE Matt Reeves DREHBUCH Mark Bomback, Matt Reeves KAMERA Michael Seresin SCHNITT William Hoy, Stan Salfas MUSIK Michael Giacchino PRODUKTION Peter Chernin, Dylan Clark, Rick Jaffa, Amanda Silver VERLEIH AUT Centfox DARSTELLER Andy Serkis, Woody Harrelson, Steve Zahn, Karin Konoval, Amiah Miller, Terry Notary, Ty Olsson, u.a.

TRAILER

KRITIKEN & BEWERTUNGEN

Rotten Tomatoes: 93/100

Metacritic: 82/100

„With its allusions to Shakespeare, Joseph Conrad, the Bible, American slavery and the civil-rights movement, „War“ may not be subtle but it’s ultimate proof that summer sequels and blockbusters don’t have to be brain-dead bottom-feeders either.“

Cary Darling/Fort Worth Star-Telegram

„Serkis has invented an entirely new medium of performance – one that pushes the series into a realm that would have blown poor George Taylor’s mind even more than a half-buried Lady Liberty.“

Barry Hertz/Globe and Mail

„The best summer blockbuster in years, a smart, thoughtful, confrontational and challenging allegory for a world run amok.“

Adam Graham/Detroit News

„A consistently intelligent, morally thoughtful and often beautiful picture.“

Charles Taylor/Newsweek

DIE GÖTTLICHE ORDNUNG

Die göttliche Ordnung_Marie Leuenberger, Maximilian Simonischek (c) 2017 Alamodefilm

Marie Leuenberger und Maximillian Simonischek in „Die göttliche Ordnung“ © 2017 Alamodefilm

Es ist das Jahr 1971 und Hausfrau Nora steht der aufkeimenden Frauenbewegung in der Schweiz widersprüchlich gegenüber, bis in ihr der Wunsch wächst wieder arbeiten zu gehen. Doch dafür braucht sie laut Gesetz die Einwilligung ihres Mannes, der diese verweigert. Da erwacht der Widerstand in Nora.

KINOSTART 03. August 2017

CREDITS

ORIGINALTITEL Die göttliche Ordnung LAND Schweiz LÄNGE 96 Minuten JAHR 2017 GENRE Drama REGIE Petra Volpe DREHBUCH Petra Volpe KAMERA Judith Kaufmann SCHNITT Hansjörg Weißbrich MUSIK Annette Focks PRODUKTION Lukas Hobi, Reto Schärli VERLEIH AUT Thimfilm DARSTELLER Marie Leuenberger, Maximilian Simonischek, Rachel Braunschweig, Sibylle Brunner, Marta Zoffoli, Bettina Stucky, Noe Krejcí, u.a.

TRAILER

KRITIKEN & BEWERTUNGEN

Filmstarts: 3/5

Moviepilot: 5,5/10

„Hier trifft Familien- auf Dorfdrama, zugleich ziehen auch immer wieder komödiantische Töne und bei einem Hippie-Seminar zur Entdeckung der Vulva, geleitet natürlich von einer Schwedin (Sofia Helin), sogar satirische Züge ein. Mühelos vollziehen sich diese nuancenreichen Wechsel, zugleich vergisst der Film aber nicht, dass er zu unterhalten vermag.“

Sonja Hartl/Kino-Zeit

„Auch wenn die Wohlfühl-Konstruktion verhindert, dass der Film überraschen kann, ist Petra Volpes cinehistorische Lehrstunde ein Mainstream-Publikums-Liebling, der zu gleichen Teilen inspiriert und unterhält.“

Nick Schlager/Variety

„Petra Volpe legt ihren Film über die etwas verspätete Einführung des Frauenstimmrechts in der Schweiz des Jahres 1971 als nette, harmlose Komödie an, die mit einem recht moderaten Kampfpathos arbeitet und durch einen Retroschleier von allen Bitterstoffen befreit zu sein scheint.“

Martin Schwickert/epd-Film

„Die göttliche Ordnung ist eine unterhaltsame Tragikomödie mit feinfühligen Charakterporträts, wunderschönen Naturbildern und einer leichtfüssigen, aber doch emotionalen Story.“

Dominique Truby/outnow

 

GRIESSNOCKERLAFFÄRE

Grießnockerlaffäre_Simon Schwarz, Sebastian Bezzel (c) Constantin Film Verleih GmbH_Bernd Schuller

Simon Schwarz und Sebastian Bezzel in „Grießnockerlaffäre“ © Constantin Film Verleih GmbH_Bernd Schuller

Unter der bewährten Regie von Ed Herzog lösen Franz Eberhofer und Rudi Birkenberger bereits zum vierten Mal einen mysteriösen Mordfall, voraus gesetzt sie sind nicht mit Schweinsbraten und Bier beschäftigt. Nach einer Polizisten-Hochzeit gibt es für Eberhofer ein böses Erwachen: Er wird von einer SEK-Einheit geweckt, die ihm vorwirft einen Kollegen ermordet zu haben.

KINOSTART 03. August 2017

CREDITS

ORIGINALTITEL Grießnockerlaffäre LAND Deutschland LÄNGE 98 Minuten JAHR 2017 GENRE Komödie/Krimi REGIE Ed Herzog DREHBUCH Stefan Betz, nach einem Roman von Rita Falk KAMERA Stephan Schuh SCHNITT Stefan Essl MUSIK Martin Probst PRODUKTION Kerstin Schmidbauer VERLEIH AUT Constantin Film DARSTELLER Sebastian Bezzel, Lisa Potthoff, Simon Schwarz, Francis Fulton-Smith, Danel Christensen, Enzi Fuchs, Eisi Gulp, u.a.

TRAILER

KRITIKEN & BEWERTUNGEN

Filmstarts: 2,5/5

„Skurrile Typen, schwarzer, staubtrockener Humor, niederbayerischer Charme und ein verzwickter Fall. Der vierte bayerische Heimatkrimi nach der Vorlage von Bestsellerautorin Rita Falk entfaltet erneut ein hinreißendes Panoptikum von authentischen Charakteren.“

Luitgard Koch/Programmkino.de

FINAL PORTRAIT

Final Portrait_Armie Hammer, Geoffrey Rush (c) 2017 PROKINO Filmverleih GmbH

Armie Hammer und Geoffrey Rush in „Final Portrait“ © 2017 PROKINO Filmverleih GmbH

Im Jahr 1964 ist Alberto Giacometti (Geoffrey Rush) einer der bedeutendsten Maler und Bildhauer in Europa. Dementsprechend geschmeichelt fühlt sich sein guter Freund, der junge Schriftsteller und Kunstliebhaber James Lord (Armie Hammer), als er gefragt wird, ob er für das neue Porträt des Meisters Modell sitzen will. Doch Lord muss schnell feststellen, dass das Modellsitzen wesentlich länger dauert als erwartet, denn Giacomettis Schaffensprozess ist zwar manchmal faszinierend und intensiv, aber genauso oft auch völlig chaotisch und irritierend.

KINOSTART 04. August 2017

CREDITS

ORIGINALTITEL Final Portrait LAND Großbritannien LÄNGE 90 Minuten JAHR 2017 GENRE Biographie/Drama REGIE Stanley Tucci DREHBUCH Stanley Tucci KAMERA Danny Cohen SCHNITT Camilla Toniolo PRODUKTION Gail Egan, Nik Bower, Ilann Girard VERLEIH AUT Filmladen DARSTELLER Geoffrey Rush, Armie Hammer, Tony Shalhoub, Sylvie Testub, Clémence Poésy, James Faulkner, Kerry Shale, u.a.

TRAILER

KRITIKEN & BEWERTUNGEN

Rotten Tomatoes: 67/100

Metacritic: 76/100

„As a bit of art-house escapism, that it is a trip well worth taking.“

Ben Croll/indieWire

„Makes for a narrative with little consistent forward momentum and an anticlimactic ending, though the film remains agreeable thanks largely to Rush’s flavorful performance.“

David Rooney/Hollywood Reporter

„In „Final Portrait,“ Stanley Tucci, directing his first film in 10 years, takes the biopic to an even more exquisitely homespun level of miniature close-up.“

Owen Gleiberman/Variety

„Tucci captures his subject from a range of interesting angles without ever resorting to po-faced portraiture himself.“

Emma Simmonds/The List

 

Außerdem ab dieser Woche im Kino:

EMOJI – DER FILM

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