Der Filmsalon empfiehlt

Liebe Filmsalon-Besucher,

auch im Februar gibt es wieder einige Filmprogramme, Events und Highlights für Filmfans. Meine persönliche Favoriten und Tipps findet ihr folgend 😉

Bevor wir jedoch gedanklich bereits in den Februar starten, noch ein Tipp für diese Woche!

FILMKONZERTE IN DEN BREITENSEER LICHTSPIELEN

WANN: 26. Januar 2018

WO: Breitenseer Lichtspiele, Breitenseer Straße 21, 1140 Wien / www.bsl-wien.at

Dieses Wochenende präsentieren die Breitenseer Lichtspiele, eines der ältesten Kinos der Welt wieder seine Filmkonzerte. Dabei werden Stummfilme gezeigt und live auf dem Klavier von Gerhard Gruber begleitet. Folgendes Programm wird geboten:

  • 26. Januar / 16.30 Uhr: „Convict 13“ (1920) / „Get Out and Get Under“ (1920) / „Neighbors“ (1920) – Drei Stummfilme mit Buster Keaton bzw. Harold Lloyd
  • 27. Januar / 18.30 Uhr: 100 Jahre Tarzan – „Tarzan of the Apes“ (1918) / Zusätzlich mit Live-Lyrik von Ralph Turnheim
  • 28. Januar / 18.30 Uhr: „The Last of the Mohicans“ (1920)

KINOKURS IM CINEMATOGRAPH

WANN: Ab 07. Februar 2018

WO: Cinematograph – Kino wie damals, Obere Donaulände 51, 4020 Linz / www.cafecinematograph.at

Im wunderbaren, charmanten Kino Cinematograph in Linz werden von Eigentümer und Filmspezialist Georg Kügler immer wieder drei-wöchige Kurse angeboten in denen man Wissenswertes über Film, Kino und die Bedienung alter Filmvorführmaschinen lernt. Anfang Februar startet wieder einer dieser Kurse und folgende Themenfelder stehen auf dem Programm:

  • Geschichte des Kinos und seine Vorläufer
  • Kinorelevante Elektro-, Licht- und Tontechnik
  • Film und Filmbehandlung
  • Der Projektor – Funktion und Wartung
  • Überblend-Vorführtechnik mit zwei Projektoren

Der Kurs kostet 120.- Euro, anmelden kann man sich telefonisch unter 0732 78 56 03 oder 0681 44 20 218.

RETROSPEKTIVE: MARIO MONICELLI

WANN: 09. Februar bis 01. März 2018

WO: Österreichisches Filmmuseum, Augustinerstraße 1, 1010 Wien / www.filmmuseum.at

Eine Retrospektive ehrt ab Anfang Februar das italienische Ausnahmetalent Mario Monicelli, der mit seinen Filmen, die ein halbes Jahrhundert lang das politische und gesellschaftliche Leben Italiens prägten und widerspiegelten zwischen pessimistischem Verdruss und skeptischer Heiterkeit wandelte. Die karge Nachkriegszeit, die Zeit des Wirtschaftswunders und den Wunsch nach Rebellion gegen das Kapital – all dem gab Monicelli ein filmisches Gesicht.

Die maßgeblichen Inhalte Monicellis fasst das Filmmuseum folgendermaßen sehr schön zusammen:

„[…] hier wie in so zahlreichen weiteren Werken der 1980/90er Jahre geht es vor allem um emotionale Defekte, blanke Verzweiflung sowie wieder und wieder das Gefühl, seine Jahre vergeudet zu haben. Vielleicht wären Frau und Kinder ja wichtiger gewesen als die politische Sache? Gleich mehrere dieser Filme enden mit der düsteren, an Pirandello gemahnenden Einsicht, dass selbst viele Leben einen nicht davor bewahren, am Ende vom Leben an sich besiegt zu werden. Der Mensch ist, wie er ist, weder gut noch böse, allein darauf bedacht, am Ende eines Tages nicht schlechter dazustehen als an dessen Beginn.“

 

POOLINALE FILM NIGHT: SCORE – EINE GESCHICHTE DER FILMMUSIK

WANN: 21. Februar 2018 / 20.15 Uhr

WO: Filmcasino, Margaretenstraße 78, 1050 Wien / www.filmcasino.at

Seit Januar 2018 zeigt das Filmcasino in Kooperation mit dem Poolinale Music Film Festival Vienna einmal im Monat einen ausgewählten Film. Im Februar wird Matt Schraders Film „Score – Eine Geschichte der Filmmusik“ gezeigt. Der Dokumentarfilm aus dem Jahr 2017 zeigt die Herausforderungen, die dieses abwechslungsreiche Musikgenre bietet und gibt Einblicke in die Arbeitsprozesse bekannter Filmmusik-Komponisten. Dabei spannt der Film einen Bogen von den Glanzzeiten Hollywoods bis zu heutigen Musikgroßmeistern. Im Anschluss an den Film gibt es eine Podiumsdiskussion mit österreichischen Filmkomponistinnen und -komponisten.

Porträt: Conrad Veidt (1893 – 1943)

Von 12. Januar bis 28. Februar gibt es im Metro Kinokulturhaus anlässlich seines 125. Geburtstages die Filmarchiv-Retrospektive „Conrad Veidt – Dämon, Teufel, Held, Genie“ zu sehen. Eine gute Gelegenheit diesen wunderbaren Schauspieler etwas näher kennen zu lernen.

Conrad Veidt (c) MGM_Clarence Bull

Conrad Veidt © MGM/Clarence Bull

Conrad Veidt wurde am 22. Januar 1893 als Sohn einer bürgerlichen Familie in Berlin geboren. Seine schulischen Leistungen waren alles andere als berauschend, weshalb er 1912 das Schulwesen hinter sich ließ und sich seinem Traumberuf Schauspielerei zuwandte. 1913 begann er als Schauspielvolontär am Deutschen Theater von Max Reinhardt, doch dann kam der aufstrebenden Karriere der Erste Weltkrieg dazwischen. Veidt wurde an die Ostfront geschickt, wo er jedoch erkrankte und in weiterer Folge 1917 aus der Armee entlassen wurde. Bereits während des Krieges hatte er begonnen erste Filmrollen zu spielen unter anderem in Richard Oswalds Aufklärungs- und Sittenfilm Anders als die Andern, der als erster Film das Thema Homosexualität behandelte und damit einen Skandal auslöste.

Um sich selbst geeignete Hauptrollen aussuchen zu können, gründete Conrad Veidt 1919 eine eigene Produktionsfirma in der er bis 1920 bei mehreren Filmen als Regisseur und Produzent fungierte.

Den Durchbruch zum internationalen Filmstar verschaffte ihm schließlich seine Rolle als schlafwandelnder und dabei willenlos auf Befehl mordender Cesare in Robert Wienes Film Das Cabinet des Dr. Caligari.

Der Film, der heute noch als eines DER Paradebeispiele für den expressionistischen Film gilt, legte Veidt jedoch in weiterer Folge auch auf düstere und exzentrische Charaktere fest. So spielt er in Orlac’s Hände aus 1924 den Konzertpianisten Paul Orlac, der bei einem Zugunglück beide Hände verliert. Ihm werden die Hände eines eben hingerichteten Mörders transplantiert, doch fortan wird Orlac das Gefühl nicht los, dass die Hände und damit die Triebe des Mörders langsam von ihm Besitz ergreifen, bis sein ihm verhasster Vater getötet wird und Orlac unter Verdacht gerät.

Über Frankreich führt Veidt seine schauspielerische Reise schließlich 1927 nach Hollywood, wo er in dem Film The Man Who Laughs, basierend auf dem gleichnamigen Roman von Victor Hugo den jungen Mann Gwynplaine spielte. Dessen Vater beleidigt König James II und wird daraufhin zum Tod in der Eisernen Jungfrau verurteilt. Gwynplaine selbst wird ebenfalls für die Tat seines Vaters bestraft: Der Meisterchirurg Dr. Hardquannone entstellt sein Gesicht, so dass er durch ein künstlich geschaffenes, andauerndes, irres Grinsen dazu verdammt ist bis in alle Ewigkeit über seinen törichten Vater zu lachen. Die Verkörperung der Figur durch Veidt war nachweislich die Inspiration für die Figur des Jokers in den späteren DC Comics.

Als sich Ende der 1920er Jahre schließlich der Tonfilm etablierte, geriet Conrad Veidt durch seinen starken deutschen Akzent ins Hintertreffen und kehrte nach vier Filmen wieder nach Deutschland zurück. Dort drehte er unter anderem Wilhelm Tell – Das Freiheitsdrama des Volkes. Als dieser Film Premiere feierte war Veidt aber bereits aus Deutschland nach Großbritannien geflohen. Joseph Goebbels hatte Veidt zuvor angeboten, dessen jüdischer Verlobter einen Ariernachweis auszustellen um den bekannten Schauspieler in Deutschland zu behalten. Doch Veidt, der als Gegner der Nationalsozialisten galt lehnte ab und nahm stattdessen die Rolle im britischen Film Jud Süß an. Infolgedessen wurde er von den Nazis unter Hausarrest gestellt und konnte, als sich Gerüchte über seine geplante Ermordung verbreiteten zusammen mit seiner mittlerweile Ehefrau im April 1933 nach Großbritannien flüchten.

1938 nahm Veidt die britische Staatsbürgerschaft an und drehte 1939 und 1940 drei Filme unter der Regie von Michael Powell: The Spy in Black, Contraband und Der Dieb von Bagdad. Letzterer ist die einzige Gelegenheit Conrad Veidt in Farbe zu bewundern.

1940 ging Veidt schließlich zurück in die USA und warb dort für den Eintritt der US-Amerikaner in den Zweiten Weltkrieg. Zusammen mit Norma Shearer und Robert Taylor trat er als deutscher General im Film Escape auf. Veidt hatte sich für die Bestsellerverfilmung, die sich als erster amerikanischer Film kritisch mit der politischen Lage in Deutschland auseinandersetzte vertraglich zusichern lassen, keinen sympathisch angelegten Nationalsozialisten spielen zu müssen. Den Großteil seiner Gage spendete Veidt der britischen Armee.

Seine bis heute bekannteste Rolle in Hollywood spielte Veidt an der Seite von Humphrey Bogart und Ingrid Bergman als deutscher Major Strasser in Casablanca, wobei er mit seiner Nebenrolle eine höhere Gage bekam als die Hauptdarsteller.

Conrad Veidt war auch in Hollywood auf die Rolle des Schurken festgelegt. Erst in seinem letzten Film Above Suspicion konnte er als Nazi-Widerstandskämpfer eine positive Rolle ergattern.

Im Laufe seines Lebens war Conrad Veidt drei Mal verheiratet. Von 1918 bis 1922 mit der deutschen Schauspielerin Gussy Holl, 1923 bis 1933 mit der Felicitas Radke, ihres Zeichens auch Schauspielerin und Mutter der gemeinsamen Tochter Viola Vera Veidt und von 1933 bis zu seinem Tod mit Ilona Preger.

Conrad Veidt starb am 03. April 1943 mit nur 50 Jahren an den Folgen eines schweren Herzinfarkts. Der deutsche Filmproduzent Erich Pommer sagte über Veidt: „Schwer zu entscheiden, was an ihm mehr zu bewundern war: sein Künstlertum oder seine Menschlichkeit!“

Conrad Veidt GIF

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Neues Jahr, neue Pläne

Liebe Leserinnen und Leser,

wie ihr wahrscheinlich schon mitbekommen habt, war es im Dezember etwas still im Filmsalon. Das Problem war nicht nur der Dezember mit seinen unzähligen Terminen und dem Vorweihnachtsstress, sondern auch eines, das es das ganze Jahr über oft schwierig macht regelmäßig zu posten bzw. dies zu tun, ohne bis 2 Uhr früh an einem Post zu sitzen: Ein 40 Stunden-Job, der oftmals zum 50 Stunden-Job wird. Ich nehme an, meine Blogger-Kollegen und -Kolleginnen kennen dieses Problem auch.

Zu Beginn des neuen Jahres habe ich mir also überlegt wie ich meine oftmals fehlende Zeit und die Freude am Bloggen in Einklang bringen kann. Mein Plan ist es mit Serien wie den KINOJUWELEN oder auch Event- und Filmtipps fortzufahren, doch nicht mehr zu fixen Zeiten wie z.B. jeden Sonntag. Dafür soll es 2018 auch wieder neue Essays zu filmgeschichtlichen Themen geben.

Ich freue mich jedenfalls sehr auf ein spannendes Filmjahr, auf viele Kommentare von euch unter meinen Beiträgen und angeregte Diskussionen 😉

Ich wünsche euch ein wunderschönes, filmreifes neues Jahr!

Happy New Year 2018

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Relax, dude

Nach dem Herbst-Stress und vor dem Weihnachts-Stress verabschiede ich mich in eine Woche Urlaub und befolge einen der vielen wertvollen Ratschläge vom Dude 😉

giphy

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Am 11. Dezember geht’s weiter im Filmsalon! Bis dahin wünsch ich euch allen eine schöne Adventszeit 😉

Filmstarts der Woche

TEHERAN TABU

TeheranTabu (c) Camino Filmverleih_Little Dream Entertainment

Bilal Yasar in „Teheran Tabu“ © Camino Filmverleih/Little Dream Entertainment

In der iranischen Hauptstadt Teheran kreuzen sich die Weg von vier unterschiedlichen Menschen, die doch eines gemeinsam haben: sie verstoßen gegen die restriktiven Regeln in Bezug auf Sex, Liebesbeziehungen und Drogen. Der in Rotoskop-Technik gestaltete Animationsfilm zeigt das hektische Teheran als Ort der Doppelmoral. Hinter einem streng religiösen Regelwerk führen die Menschen ein modernes Leben im Verborgenen.

KINOSTART 30. November 2017

CREDITS

  • ORIGINALTITEL Tehran Taboo
  • LAND Österreich/Deutschland
  • LÄNGE 90 Minuten
  • JAHR 2017
  • GENRE Animation/Drama
  • REGIE Ali Soozandeh
  • DREHBUCH Ali Soozandeh, Grit Kienzlen
  • KAMERA Martin Gschlacht
  • SCHNITT Frank Geiger, Andrea Mertens
  • MUSIK Ali N. Askin
  • PRODUKTION Ali Samadi Ahadi, Mark Fencer, Frank Geiger, Armin Hofmann
  • VERLEIH AUT Filmladen
  • DARSTELLER Zahra Amir Ebrahimi, Elmira Rafizadeh, Bilal Yasar, Arash Marandi, Negar Mona Alizadeh, Alireza Bayram, Hasan Ali Mete, u.a.

TRAILER

KRITIKEN & BEWERTUNGEN

Meine persönliche Kritik:

„Der in Rotoskop-Technik gestaltete Animationsfilm zeigt das hektische Teheran als Ort der Doppelmoral. Hinter einem streng religiösen Regelwerk führen die Menschen ein modernes Leben im Verborgenen und suchen Ablenkung bei den Drogen. Auch wenn die Geschichten teilweise plakativ wirken, so geben sie ein sehr aufschlussreiches und bedrückendes Bild einer Parallelgesellschaft in die man gezwungen wird, wenn man nicht über genügend Geld und Einfluss verfügt.“

„An audacious, if somewhat didactic, debut.“

Deborah Young/Hollywood Reporter

WAS UNS BINDET

WasUnsBindet_Werner und Irene Löcker (c) Mischief Films

Werner und Irene Löcker in „Was uns bindet“ © Mischief Films

Seit fast 50 Jahren sind Irene und Werner Löcker, die Eltern der Regisseurin verheiratet. Sie leben gemeinsam und doch getrennt in ihrem Haus in St. Michael im Lungau. Er bewohnt das untere Stockwerk, sie das obere. Seit 18 Jahren haben die beiden dieses Arrangement und als Werner Löcker beschließt seinen Töchtern das alte halb verfallene Bauernhaus zu vererben, bringt es die Familie wieder zusammen an den Ort, an dem die Kinder groß geworden sind und die Ehe, die nach wie vor auf dem Papier besteht in die Brüche ging.

KINOSTART 01. Dezember 2017

CREDITS

  • ORIGINALTITEL Was uns bindet
  • LAND Österreich
  • LÄNGE 102 Minuten
  • JAHR 2017
  • GENRE Dokumentation
  • REGIE Ivette Löcker
  • DREHBUCH Ivette Löcker
  • KAMERA Frank Amann
  • SCHNITT Michael Palm
  • TON Tong Zhang
  • PRODUKTION Teresa-Saija Wieser, David Bohun
  • VERLEIH AUT Filmgarten
  • DARSTELLER Irene Löcker, Werner Löcker, Simone Löcker, Marlies Löcker, Wilma Löcker, Helmut Wimmer, Andreas Santner, u.a.

TRAILER

KRITIKEN & BEWERTUNGEN

Meine persönliche Kritik:

„Löcker zeichnet ein filmisches Familienporträt, vielleicht vordergründig aus dem Wunsch heraus, die Familienverhältnisse tiefgreifender aufzuarbeiten. Doch die Regisseurin präsentiert mit diesem sehr persönlichen Film gleichzeitig auch ein Sittenbild für das Leben auf dem Land und einer ganzen Generation.“

LADY MACBETH

LadyMacbeth_Florence Pugh (c) KMBO

Florence Pugh in „Lady Macbeth“ © KMBO

Die junge Katherine wird im England des 19. Jahrhunderts an den reichen Erben Alexander verheiratet, der sich als uninteressierter, langweiliger Mensch herausstellt. Katherine vertreibt sich die Langeweile in ihrer Ehe mit langen Spaziergängen um das Herrenhaus bei denen sie eines Tages den Gutsarbeiter Sebastian kennen und in weiterer Folge lieben lernt. Als sich ihr Gatte der Affäre entgegen stellt erwacht in ihr der Wunsch nach einem selbstbestimmten Leben.

KINOSTART 01. Dezember 2017

CREDITS

  • ORIGINALTITEL Battle of the Sexes
  • LAND Großbritannien
  • LÄNGE 89 Minuten
  • JAHR 2017
  • GENRE Drama/Romanze
  • REGIE William Oldroyd
  • DREHBUCH Nikolai Leskov, Alice Birch
  • KAMERA Ari Wegner
  • SCHNITT Nick Emerson
  • MUSIK Dan Jones
  • PRODUKTION Fodhla Cronin O’Reilly,
  • VERLEIH AUT Polyfilm
  • DARSTELLER Florence Pugh, Cosmo Jarvis, Paul Hilton, Naomie Ackie, Christopher Fairbank, Golda Rosheuvel, Anton Palmer, u.a.

TRAILER

KRITIKEN & BEWERTUNGEN

Rotten Tomatoes: 89/100

Metacritic: 76/100

„Pugh is a wrecking crew, communicating pure malevolence with a simple glance, but always keeping her composure. She may be evil, but she’s first and foremost a lady.“

Adam Graham/Detroit News

2Director William Oldroyd delivers a taut and well-paced period drama elevated by Pugh’s riveting performance.“

Bruce Demara/Toronto Star

MOUNTAIN

Mountain (c) Jon Griffith

Filmszene aus „Mountain“ © Jon Griffith

In eindruckenden Bildern, untermalt von der markanten Stimme Willem Dafeos und Musik des Australian Chamber Orchestras porträtiert Jennifer Peedom in ihrem Dokumentarfilm die faszinierende Macht der Berge und wie diese nach wie vor das Leben und die Träume so vieler Menschen beherrschen.

KINOSTART 01. Dezember 2017

CREDITS

  • ORIGINALTITEL Mountain
  • LAND Australien
  • LÄNGE 74 Minuten
  • JAHR 2017
  • GENRE Dokumentation
  • REGIE Jennifer Peedom
  • DREHBUCH Jennifer Peedom, Robert Macfarlane
  • KAMERA Renan Ozturk
  • SCHNITT Christian Gazal, Scott Gray
  • MUSIK Richard Tognetti
  • PRODUKTION Jennifer Peedom, Jo-Anne McGowan
  • VERLEIH AUT Thimfilm
  • MIT Willem Dafoe

TRAILER

KRITIKEN & BEWERTUNGEN

Rotten Tomatoes: 100/100

„One of the most visceral essay films ever made, with Peedom and her Sherpa altitude cinematographer Renan Ozturk unfurling a series of glistening images that should be seen only on the biggest of big screens.“

Harry Windsor/Hollywood Reporter

„Sublime, cerebral, poetic and musically evocative, Mountain takes us – it seems – to every mountain in the world in what appears to be a floating armchair, sometimes high above the peaks.“

Andrew L. Urban/Urban Cinefile

 

Außerdem ab dieser Woche im Kino:

COCO – LEBENDIGER ALS DAS LEBEN! 

GIRLS TRIP 

FLATLINERS

MADAME