Filmstarts der Woche

KINGSMAN – THE GOLDEN CIRCLE

Kingsman The Golden Circle_Taron Egerton (c) Twentieth Century Fox France

Taron Egerton in „Kingsman – The Golden Circle“ © Twentieth Century Fox France

Der ehemalige Problem-Teenager Eggsy hat sich zum Gentleman-Spion gemausert und muss zusammen mit seinem Kollegen Merlin erneut die Welt retten. Doch diesmal sehen sie sich einer starken Gegnerin gegenüber. Um Poppy und ihren zerstörerischen Plänen mit voller Kraft entgegen treten zu können holen sich die Kingsman Verstärkung bei ihrem amerikanischen Pendant, den Statesman.

KINOSTART 21. September 2017

CREDITS

ORIGINALTITEL Kingsman: The Golden Circle LAND Großbritannien/USA LÄNGE 135 Minuten JAHR 2017 GENRE Action/Komödie REGIE Matthew Vaughn DREHBUCH Jane Goldman, Matthew Vaughn, nach dem Comic von Mark Millar und Dave Gibbons KAMERA George Richmond SCHNITT Eddie Hamilton PRODUKTION Adam Bohling, David Reid, Matthew Vaughn VERLEIH AUT Centfox DARSTELLER Taron Egerton, Channing Tatum, Jeff Bridges, Halle Berry, Mark Strong, Colin Firth, Pedro Pascal, u.a.

TRAILER

KRITIKEN & BEWERTUNGEN

Rotten Tomatoes: 52/100

Metacritic: 48/100

“ ‚Kingsman: The Golden Circle‘ ultimately delivers enough highlights along the way to merit the return engagement.“

Brian Lowry/CNN.com

“ ‚Golden Circle‘ is too scattered and way overstuffed.“

Johnny Oleksinski/New York Post

BAUMSCHLAGER

Baumschlager_Meyrav Feldman, Moran Rosenblatt, Thomas Stipsits, Sólveig Arnarsdóttir (c) Filmladen

Meyrav Feldman, Moran Rosenblatt, Thomas Stipsits und Sólveig Arnarsdóttir in „Baumschlager“ © Filmladen

Baumschlager ist ein österreichischer UNO-Offizier der dank Nahost-Frieden auf einmal seinen Job verliert und gleich zwei Geliebte in Israel und Jordanien zurück lassen. Doch kaum zu Hause bei seiner Ehefrau, wird er durch pikante Fotos erpresst in das ehemalige Kampfgebiet zurück zu kehren und in seiner unverdächtigen Uniform Drogen über die Grenze zu schmuggeln.

KINOSTART 22. September 2017

CREDITS

ORIGINALTITEL Baumschlager LAND Israel/Österreich LÄNGE 102 Minuten JAHR 2016 GENRE Komödie REGIE Harald Sicheritz DREHBUCH Maayan Oz KAMERA Thomas Kürzl SCHNITT Paul-Michael Sedlacek PRODUKTION Danny Krausz, Tami Leon, Chilik Michaeli, Avraham Pirchi VERLEIH AUT Filmladen DARSTELLER Thomas Stipsits, Gerti Drassl, Meyrav Feldman, Moran Rosenblatt, Anatole Taubman, Sólveig Arnarsdóttir, Niko Koshet, u.a

TRAILER

KRITIKEN & BEWERTUNGEN

Meine Bewertung:

Harald Sicheritz präsentiert mit seinem neuen Film eine bitterböse Satire in der er sich nicht davor scheut, heiklen Themen mit einem tiefschwarzen, zuweilen sehr derben Humor entgegen zu treten. Die gekonnt verdrehte Geschichte, in der alle überzeichneten Figuren und abstrusen Handlungsstränge am Ende ein großes Ganzes ergeben und die beständig in einem hohen Tempo erzählt wird zeigt, dass es manchmal ausreicht die falschen Steine ins Rollen zu bringen um eine Lawine auszulösen.  Passend zur Handlung ist der Humor stellenweise sehr grenzwertig, aber alles in allem bietet Baumschlager eine erfrischend bissige Herangehensweise an ein ungewöhnliches Thema.

KÖRPER UND SEELE

Körper und Seele_Morcsányi Géza, Alexandra Borbély (c) Alamode Film

Géza Morcsányi , Alexandra Borbély in „Körper und Seele“ © Alamode Film

Mária ist sehr introvertiert und der Umgang mit anderen Menschen fällt ihr schwer. Einzig zu ihrem ebenfalls zurückhaltenden Chef Endre hat sie eine Verbindung, die sogar über den Alltag hinaus geht: beide haben denselben Traum in dem sie ein Reh bzw. ein Hirsch in einem Wald sind. Ildikó Enyedis ungewöhnliche und berührende Liebesgeschichte wurde in Berlin mit dem Goldenen Bären ausgezeichnet.

KINOSTART 22. September 2017

CREDITS

ORIGINALTITEL Teströl és Lélekröl LAND Ungarn LÄNGE 116 Minuten JAHR 2017 GENRE Drama REGIE Ildikó Enyedi DREHBUCH Ildikó Enyedi KAMERA Máté Herbai SCHNITT Károly Szalai PRODUKTION Ernö Mesterházy, Adrás Muhi, Mónika Mécs VERLEIH AUT Thimfilm DARSTELLER Géza Morcsányi, Alexandra Borbély, Zoltán Schneider, Ervin Nagy, Tamás Jordán, Zsuzsa Járó, Réka Tenki, u.a.

TRAILER

KRITIKEN & BEWERTUNGEN

Rotten Tomatoes: 93/100

Metacritic: 71/100

„Mad, singular and heart-stirring in a way that’s hard to comprehend.“

David Jenkins/Little White Lies

„Morcsányi endows his character with the sad, lived-in expression of a man resigned to his drab routine, but it’s breakout talent Borbély who truly emerges as the movie’s star.“

Eric Kohn/indieWire

SCHLOSS AUS GLAS

Schloss aus Glas_Naomi Watts, Woody Harrelson, Ella Anderson, Charlie Shotwell, Sadie Sink (c) Studiocanal GmbH_Jake Giles Netter

Naomi Watts, Woody Harrelson, Ella Anderson, Charlie Shotwell, Sadie Sink in „Schloss aus Glas“ © Studiocanal GmbH_Jake Giles Netter

Jeanette lebt in ärmlichen Verhältnissen auf. Zusammen mit ihren Geschwistern und ihren Eltern zieht sie oft um und muss mit dem nötigsten auskommen. Einzig die fantastischen Geschichten ihres Vaters machen ihr Hoffnung auf eine bessere Zukunft. Doch die Beziehung zum alkoholkranken Vater ist auch schwierig. Als Erwachsene erinnert sich Jeanette an ihre Kindheit und reflektiert ihre Beziehung zu den Eltern.

KINOSTART 22. September 2017

CREDITS

ORIGINALTITEL The Glass Castle LAND USA LÄNGE 127 Minuten JAHR 2017 GENRE Drama/Biograohie REGIE Destin Daniel Cretton DREHBUCH Destin Daniel Cretton, Andrew Lanham, nach dem gleichnamigen Roman von Jeanette Walls KAMERA Brett Pawlak SCHNITT Nat Sanders PRODUKTION Ken Kao, Gil Netter VERLEIH AUT Constantin Film DARSTELLER Brie Larson, Woody Harrelson, Naomi Watts, Ella Anderson, Chandler Head, Max Greenfield, Josh Caras, u.a.

TRAILER

KRITIKEN & BEWERTUNGEN

Rotten Tomatoes: 48/100

Metacritic: 56/100

„There are heart-tugging moments in The Glass Castle, but Walls’s bestselling memoir needed to be roughed up and aired out. For it to match up to the book, the movie needed the glass to be smashed, not every shard treasured.“

Thelma Adams/New York Observer

„Due to the herculean task of adaptation, „The Glass Castle“ lacks the emotional potency of Cretton’s earlier work and the unflinching detail of Walls‘ memoir.“

Katie Walsh/Tribune News Service

 

Außerdem ab dieser Woche im Kino:

DAS LÖWENMÄDCHEN 

THE BOOK OF HENRY

LEANDERS LETZTE REISE

THE LEGO NINJAGO MOVIE

HEREINSPAZIERT!

DAS SYSTEM MILCH 

Filmstarts der Woche

MOTHER!

Mother_Javier Bardem, Jennifer Lawrence (c) Paramount Pictures

Javier Bardem und Jennifer Lawrence in „Mother!“ © Paramount Pictures

Ein Dichter und seine junge Ehefrau beziehen ein altes Landhaus. Er verbringt seine Zeit mit seiner Arbeit, sie mit der Restaurierung des Hauses. Sie lieben das zurück gezogene Leben, doch damit ist es bald vorbei, als eines Tages ein fremdes Ehepaar vor ihrer Tür steht und beginnt, sich im Haus breit zu machen. Der Beginn unheilvoller Entwicklungen.

KINOSTART 14. September 2017

CREDITS

ORIGINALTITEL Mother! LAND USA LÄNGE 120 Minuten JAHR 2017 GENRE Drama/Horror REGIE Darren Aronofsky DREHBUCH Darren Aronofsky KAMERA Matthew Livatique SCHNITT Andrew Weisblum PRODUKTION Scott Franklin, Ari Handel VERLEIH AUT Constantin Film DARSTELLER Jennifer Lawrence, Javier Bardem, Michelle Pfeiffer, Ed Harris, Domhnall Gleeson, Brian Gleeson, Kristen Wiig, u.a.

TRAILER

KRITIKEN & BEWERTUNGEN

Rotten Tomatoes: 78/100

Metacritic: 82/100

„In the end, it’s hard not to get the impression that Aronofsky’s film has a lot more meaning for him than the audience.“

Chris Nashawaty/Entertainment Weekly

„Like all our most vivid bad dreams, it snags the mind. With barbs.“

Dan Jolin/Empire Magazine

LOGAN LUCKY

Logan Lucky_Adam Driver, Daniel Craig, Channing Tatum (c) Studiocanal GmbH

Adam Driver, Daniel Craig und Channing Tatum in „Logan Lucky“ © Studiocanal GmbH

Für Jimmy Logan läuft so ziemlich alles schief, was schief laufen kann: aufgrund eines Handicaps verliert er seinen Job und seine Ex-Frau beschließt mit dem gemeinsamen Kind in einen anderen Bundesstaat ziehen. Seine Geschwister und er beschließen den angeblichen Fluch, der über der Familie Logan hängt zu durchbrechen und sich durch einen tollkühnen Raubüberfall zu holen, was ihnen ihrer Meinung nach zusteht.

KINOSTART 15. September 2017

CREDITS

ORIGINALTITEL Logan Lucky LAND USA LÄNGE 118 Minuten JAHR 2017 GENRE Komödie REGIE Steven Soderbergh DREHBUCH Rebecca Blunt KAMERA Steven Soderbergh (als Peter Andrews) SCHNITT Steven Soderbergh (als Mary Ann Bernard) MUSIK David Holmes PRODUKTION Reid Carolin, Gregory Jacobs, Mark Johnson, Channing Tatum VERLEIH AUT Constantin Film DARSTELLER Daniel Craig, Channing Tatum, Adam Driver, Katherine Waterston, Riley Keough, Hilary Swank, Katie Holmes, u.a.

TRAILER

KRITIKEN & BEWERTUNGEN

Rotten Tomatoes: 93/100

Metacritic: 78/100

„Soderbergh films the movie with swing, relishing the overlapping and intertwining strands of the complex plot, the brightly lit personalities of the characters it involves, and the magnificently conceived, essential tiny details …“

Richard Brody/New Yorker

„Logan Lucky hums and purrs along like an Xfinity Ford Mustang, although, once the smoke clears, you may find yourself wondering if you’ve been watching a film about anything.“

Tom Shone/Sunday Times (UK)

DIE DRITTE OPTION

Die dritte Option (c) Thimfilm

Filmstill aus „Die dritte Option“ © Thimfilm

Wie entscheidet man sich, wenn man erfährt, dass man mit einem behinderten Kind schwanger ist? Der Film beleuchtet diese schwierige Situation und das Thema Pränataldiagnostik.

KINOSTART 15. September 2017

CREDITS

ORIGINALTITEL Die dritte Option LAND Österreich LÄNGE 78 Minuten JAHR 2017 GENRE Dokumentation REGIE Thomas Fürhapter DREHBUCH Thomas Fürhapter KAMERA Judith Benedikt, Manuel Zauner SCHNITT Dieter Pichler PRODUKTION Johannes Rosenberger VERLEIH AUT Thimfilm

TRAILER

KRITIKEN & BEWERTUNGEN

„Indem Fürhapter eine Text-Bild-Schere herstellt, keine O-Töne verwendet und die Bilder nüchtern und distanziert komponiert, nimmt er dem sehr schwierigen Thema seine Emotionalität und erweitert den bekannten Diskurs sorgsam um spannende Fragen, die uns alle etwas angehen. Ein herausfordernder Film, der bei seinem Kinostart im Herbst bestimmt für Diskussionen sorgen wird.“

Kleine Zeitung

PORTO

Porto_Lucie Lucas, Anton Yelchin (c) 2016 Double Play Films, LCC

Lucie Lucas und Anton Yelchin in „Porto“ © 2016 Double Play Films, LCC

Als sich der amerikanische Tagelöhner Jake und die französische Studentin Mati in Porto gleich drei Mal zufällig über den Weg laufen, ergeben sie sich in ihr Schicksal, verbringen eine atemberaubende Nacht miteinander und gestehen sich ihre Liebe. Doch schnell werden sie von der verräterischen Realität eingeholt. Ein melancholisches Liebesdrama, mit einem der letzten Auftritte des im vergangenen Jahr viel zu jung verstorbenen Schauspieltalents Anton Yelchin.

KINOSTART 15. September 2017

CREDITS

ORIGINALTITEL Porto LAND Frankreich/Polen/Portugal/USA LÄNGE 76 Minuten JAHR 2016 GENRE Drama/Liebesfilm REGIE Gabe Klinger DREHBUCH Larry Gross, Gabe Klinger KAMERA Wyatt Garfield SCHNITT Gabe Klinger, Géraldine Mangenot PRODUKTION Rodrigo Areias, Sonia Buchman, Nicolas De La Mothe, Gabe Klinger, Todd Remis, Julie Snyder VERLEIH AUT Polyfilm DARSTELLER Anton Yelchin, Lucie Lucas, Paulo Calatré, Francoise Lebrun, Florie Auclerc-Vialens, Diana de Sousa, Rita Pinheiro, u.a.

TRAILER

KRITIKEN & BEWERTUNGEN

Rotten Tomatoes: 64/100

„The film is not a perfect undertaking, but it confirms Yelchin’s unique talent and underscores the sadness of his untimely death.“

Stephen Farber/Hollywood Reporter

„In artfully deconstructing a one-night stand with one wistful eye on what was and another on what could have been, Gabe Klinger’s first narrative feature winds up feeling appropriately elegiac in a multitude of ways.“

Guy Lodge/Variety

Außerdem ab dieser Woche im Kino:

HIGH SOCIETY 

WIE DIE MUTTER, SO DIE TOCHTER

Filmstarts der Woche

TULPENFIEBER

Tulpenfieber_Dane DeHaan, Christoph Waltz, Alicia Vikander (c) PROKINO Filmverleih GmbH

Dane DeHaan, Christoph Waltz und Alicia Vikander in „Tulpenfieber“ © PROKINO Filmverleih GmbH

Im Amsterdam des 17. Jahrhunderts soll der junge Maler Jan Van Loos ein Porträt eines reichen Kaufmanns malen. Doch seine ganze Konzentration gilt schon bald der bildschönen jungen Ehefrau, die seine romantischen Gefühle erwidert. Um ihre gemeinsame Flucht zu finanzieren, steigen die beiden heimlich in das Tulpengeschäft ein.

KINOSTART 24. August 2017

CREDITS

ORIGINALTITEL Tulip Fever LAND Großbritannien/USA LÄNGE 107 Minuten JAHR 2015 GENRE Drama/Romanze REGIE Justin Chadwick DREHBUCH Tom Stoppard, basierend auf dem Roman von Deborah Moggach KAMERA Eigil Bryld SCHNITT Rick Russell MUSIK Danny Elfman PRODUKTION Alison Owen, Harvey Weinstein VERLEIH AUT Thimfilm DARSTELLER Alicia Vikander, Dane DeHaan, Christoph Waltz, Jack O’Connell, Holliday Grainger, Tom Hollander, Judi Dench, u.a.

TRAILER

KRITIKEN & BEWERTUNGEN

Rotten Tomatoes: 3,3/5

Moviepilot: 6/10

„Vor zwanzig Jahren hätte ein Film wie „Tulpenfieber“ sämtliche Filmpreise gewonnen, doch auch heute noch begeistert ein solch berauschend-üppig ausgestatteter Kostümfilm, der nicht nur optisch fasziniert, sondern auch eine Geschichte erzählt, die dank hervorragender Darsteller und schöner Drehbuchideen weit über das Standardrepertoire gängiger Hollywoodschmonzetten hinaus geht.“

Antje Wessels/Wessels-Filmkritik

„Die Verfilmung des Bestsellers von Deborah Moggach schwankt zwar etwas unentschlossen zwischen kolportagehaftem Liebes- und Wirtschaftsdrama, ist aber mit prächtiger Ausstattung und namhafter Besetzung ästhetisch auf der Höhe der Zeit. Gegenwartsbezug liefert auch das historische Thema: die Blütezeit der niederländischen Malerei und die Tulpenspekulation.“

Birgit Roschy/epd-Film

ATOMIC BLONDE

Atomic Blonde_Charlize Theron (c) Universal Pictures International France

Charlize Theron in „Atomic Blonde“ © Universal Pictures International France

Lorraine ist eine toughe Agentin des britischen Geheimdienstes MI6 und erzählt ihrem Boss und einem CIA-Hotshot die Geschichte ihrer zahlreichen blauen Flecken und Prellungen: Eine gestohlene Liste mit Namen verdeckter britischer Agenten, ein übereifriger britischer Spion mit dem sie im Berliner Untergrund ermittelt, eine französische Jung-Spionin, die darauf angesetzt ist Lorraine zu verführen und eine Geschichte, die auf einen dramatischen Höhepunkt zusteuert.

KINOSTART 24. August 2017

CREDITS

ORIGINALTITEL Atomic Blonde LAND USA LÄNGE 115 Minuten JAHR 2017 GENRE Thriller REGIE David Leitch DREHBUCH Kurt Johnstad, nach der Graphic Novel „The Coldest City“ von Anthony Johnston und Sam Hart KAMERA Jonathan Sela SCHNITT Elísabet Ronaldsdóttir MUSIK Tyler Bates PRODUKTION A. J. Dix, Eric Gitter, Beth Kono, Kelly McCormick, Peter Schwerin, Charlize Theron VERLEIH AUT UPI DARSTELLER Charlize Theron, James McAvoy, Eddie Marsan, John Goodman, Toby Jones, James Faulkner, Roland Moller, u.a.

TRAILER

KRITIKEN & BEWERTUNGEN

Rotten Tomatoes: 74/100

Metacritic: 63/100

„While it’s not a perfect female-centric spy thriller (let’s keep trying), Atomic Blonde winks to the future with exciting possibilities.“

Tomris Laffly/Time Out 

„You don’t go to operas for dancing or ballets for singing, and you don’t see Atomic Blonde for anything but a badass female protagonist crunching bones and pulping faces in gratifyingly long takes or remarkable simulations thereof.“

David Edelstein/Vulture

BARAKAH MEETS BARAKAH

Barakah Meets Barakah_Fatima AlBanawi, Hisham Fageeh (c) El-housh Productions

Fatima AlBanawi und Hisham Fageeh in „Barakah meets Barakah“ © El-housh Productions

Ein junger Mann aus der Mittelschicht und eine junge Frau aus reichem Hause verlieben sich ineinander, aber im konservativen Saudi-Arabien wird diese Verbindung nicht gerne gesehen.

KINOSTART 25. August 2017

CREDITS

ORIGINALTITEL Barakah yoqabil Barakah LAND Saudi-Arabien LÄNGE 88 Minuten JAHR 2016 GENRE Liebeskomödie REGIE Mahmoud Sabbagh DREHBUCH Mahmoud Sabbagh KAMERA Victor Credi SCHNITT Daniel Garcia, Sofía Subercaseaux MUSIK Zeid Hamdan, Maii Waleed Yassin PRODUKTION Mahmoud Sabbagh, Hisham Fageeh VERLEIH AUT Filmladen DARSTELLER Hugh Bonneville, Gillian Anderson, Michael Gambon, Manish Dayal, Simon Callow, Lily Travers, Huma Qureshi, u.a.

TRAILER

KRITIKEN & BEWERTUNGEN

Rotten Tomatoes: 100/100

Moviepilot: 7,7/10

„A smart, charming, and bittersweet tale about the Kingdom’s millennial generation and their take on the social and political restrictions that stand in the way of meeting and mingling with the opposite sex.“

Alissa Simon/Variety

„First-time filmmaker Mahmoud Sabbagh has infused Barakah Meets Barakah with an irresistible breeziness that does, generally speaking, compensate for the rough-around-the-edges vibe…“

David Nusair/Reel Film Reviews

IT WAS FIFTY YEARS AGO TODAY! THE BEATLES: SGT. PEPPER & BEYOND

It Was Fifty Years Ago (c) fashionpix_Alamy Stock Photo

Die berühmten Sgt. Pepper-Outfits der Beatles © fashionpix/Alamy Stock Photo

Vor 50 Jahren erfand sich eine der größten Bands der Welt neu und veröffentlichte „Sgt. Pepper’s Lonely Hearts Club Band“: Die Dokumentation folgt dem Entstehungsprozess rund um das berühmte Album der Beatles.

KINOSTART 25. August 2017

CREDITS

ORIGINALTITEL It Was Fifty Years Ago Today! The Beatles: Sgt. Pepper & Beyond LAND Großbritannien LÄNGE 114 Minuten JAHR 2017 GENRE Dokumentation REGIE Alan G. Parker KAMERA Steve Kendrick SCHNITT Ian Farr MUSIK Andre Barreau, Evan Jolly PRODUKTION Reynold D’Silva, Alexa Morris VERLEIH AUT Tobis MIT The Beatles, Jane Asher, Pattie Boyd, Pete Best, Tony Bramwell, Andre Barreau, Jenny Boyd, u.a.

TRAILER

KRITIKEN & BEWERTUNGEN

„What’s the point in making a documentary about a classic album if you don’t have the rights to any of the music?“

Tom Huddleston/Time Out

„With a two-hour bombardment of talking heads of varying relevance, Parker tries gamely, but fails resoundingly, to overcome his documentary’s glaring paradox – that it’s a film about music containing no music.“

Brian Viner/Daily Mail (UK)

 

Außerdem ab dieser Woche im Kino:

HAPPY FAMILY 

HAMPSTEAD PARK – AUSSICHT AUF LIEBE

ANNABELLE 2

ALIBI.COM

DIE SCHLÖSSER IM SAND

Filmstarts der Woche

DER STERN VON INDIEN 

Der Stern von Indien_Lily Travers , Hugh Bonneville, Gillian Anderson (c) TOBIS Film GmbH

Lily Travers, Hugh Bonneville und Gillian Anderson in „Der Stern von Indien“ © TOBIS Film GmbH

Es ist das Jahr 1947 und Indien soll endlich von der Kolonialmacht Großbritannien unabhängig werden. Der britische Lord Louis Mountbatten, seines Zeichens Urenkel von Queen Victoria soll zusammen mit Frau und Tochter nach Indien reisen um einen geordneten Übergang zu organisieren. Doch er muss feststellen, dass 300 Jahre Besatzung sehr viele Narben hinterlassen haben.

KINOSTART 10. August 2017

CREDITS

ORIGINALTITEL Viceroy’s House LAND Großbritannien/Indien LÄNGE 106 Minuten JAHR 2017 GENRE Historiendrama REGIE Gurinder Chadha DREHBUCH Paul Mayeda Berges, Moira Buffini, Gurinder Chadha KAMERA Ben Smithard SCHNITT Valerio Bonelli, Victoria Boydell MUSIK A. R. Rahman PRODUKTION Paul Mayeda Berges, Gurinder Chadha, Christine Langan, Deepak Nayar VERLEIH AUT Tobis DARSTELLER Hugh Bonneville, Gillian Anderson, Michael Gambon, Manish Dayal, Simon Callow, Lily Travers, Huma Qureshi, u.a.

TRAILER

KRITIKEN & BEWERTUNGEN

Rotten Tomatoes: 78/100

Metacritic: 54/100

„Clumsily fuses political drama with romantic melodrama.“

Dave Calhoun/Time Out

„This material could make for a powerful work, but Viceroy’s House is certainly not it. The film’s chief offense is its bland inoffensiveness.“

Ben Croll/indieWire

„Chadha’s Upstairs Downstairs view of events is a tad soapy, although she does give us some striking scenes that bring the film’s history vividly into focus.“

Jason Best/Movie Talk

Viceroy’s House clumsily merges a waxworks biographical study of Lord Louis and Lady Edwina Mountbatten … with a passionless Romeo-and-Juliet romance between two of their servants caught in the fray.“

Guy Lodge/Variety

DER WEIN UND DER WIND 

Der Wein und der Wind_Francois Civil, Pio Marmai, Ana Girardot (c) Studiocanal_Ce Qui Me Meut

Francois Civil, Pio Marmai und Ana Girardot in „Der Wein und der Wind“ © Studiocanal/Ce Qui Me Meut

Nach dem Tod ihres Vaters treffen sich drei Geschwister nach Jahren wieder. Sie haben das Weingut der Eltern geerbt und müssen nun über dessen Zukunft ebenso wie über ihre eigene entscheiden.

KINOSTART 11. August 2017

CREDITS

ORIGINALTITEL Ce qui nous lie LAND Frankreich LÄNGE 113 Minuten JAHR 2017 GENRE Drama REGIE Cédric Klapisch DREHBUCH Cédric Klapisch, Santiago Amigorena, Jean-Marc Roulot KAMERA Alexis Kavyrchine SCHNITT Annes-Sophie Bion MUSIK Loic Dury, Christophe Minck PRODUKTION Cédric Klapisch, Bruno Levy VERLEIH AUT Constantin Film DARSTELLER Pio Marmai, Ana Girardot, Francois Civil, Jean-Marc Roulot, María Valverde, Yamée Couture, Jean-Marie Winling, u.a.

TRAILER

KRITIKEN & BEWERTUNGEN

Filmstarts: 4/5

Moviepilot: 7,1/10

„Cédric Klapisch variiert die klassische Geschichte von der Heimkehr des verlorenen Sohns: unaufgeregt, mit einem untrüglichen Blick für die Schönheit des Burgunds. So wird aus einem etwas formelhaften Familiendrama eine wunderbare Hommage an eine Landschaft und ihre Winzer.“

Sascha Westphal/epd-Film

„Letztlich bewegt Der Wein und der Wind seine Charaktere eher wie Schachfiguren mit Hilfe der Montage, der Musikstile oder allzu zufälliger Wendungen über alle Schwierigkeiten hinweg. Wie im Weinbau hätten wohl auch hier weniger Trauben die Qualität erhöht.“

Heidi Strobel/FilmDienst.de

„Burgund, der goldenen Mitte Frankreichs, widmet der französische Ausnahmeregisseur Cédric Klapisch sein wunderbar authentisches Sozialporträt über den Weinanbau zwischen Tradition und Moderne.“

Luitgard Koch/Programmkino.de

DER DUNKLE TURM 

Der dunkle Turm_Idris Elba, Matthew McConaughey (c) Sony Pictures Releasing GmbH

Idris Elba und Matthew McConaughey in „Der dunkle Turm“ © Sony Pictures Releasing GmbH

Der 11-jährige Jake Chambers hat Visionen, die von allen als Albträume abgetan werden, doch er weiß es besser. Er weiß, dass der Revolvermann, der dunkle Turm und der Mann in Schwarz real sind und tatsächlich findet er eines Tages ein Portal in die Welt seiner Gedanken. Verfilmung des berühmten Romanzyklus Opus Magnus von Stephen King.

KINOSTART 11. August 2017

CREDITS

ORIGINALTITEL The Dark Tower LAND USA LÄNGE 95 Minuten JAHR 2017 GENRE Fantasy REGIE Nikolaj Arcel DREHBUCH Akiva Goldsman, Jeff Pinkner, Anders Thomas Jensen, Nikolaj Arcel, basierend auf der Romanserie von Stephen King KAMERA Rasmus Videbaek SCHNITT Alan Edward Bell, Dan Zimmerman MUSIK Junkie XL PRODUKTION Akiva Goldsman, Brian Grazer, Ron Howard, Stephen King VERLEIH AUT Sony DARSTELLER Idris Elba, Matthew McConaughey, Katheryn Winnick, Jackie Earle Haley, Abbey Lee, Tom Taylor, Nicholas Hamilton, u.a.

TRAILER

KRITIKEN & BEWERTUNGEN

Rotten Tomatoes: 18/100

Metacritic: 34/100

„Outside of its actors, the film is unremarkable. Action sequences seem as though they were hurried, that is, when you can actually see them – Did the lighting team blow a fuse?“

April Wolfe/L.A. Weekly

„It gets where it’s going fast enough, but you don’t feel like you’ve traveled anywhere at all.“

Sam Adams/Slate 

The Dark Tower avoids the lowest rungs of that ladder. Taken on its terms it’s hardly a disaster, delivering moments of fun on a basic level.“

Brian Lowry/CNN.com

„More forgettable than loathsome, the kind of movie that occasionally rubs salt in your wounds by reminding you what could have been, but mostly just dissipates from memory as it’s playing.“

Brian Tallerico/RogerEbert.com

KEDI – VON KATZEN UND MENSCHEN

Kedi - Von Katzen und Menschen (c) Weltkino Filmverleih

Einige der vierbeinigen Hauptdarsteller in „Kedi – Von Katzen und Menschen“ © Weltkino Filmverleih

Sie sind fixer Bestandteil der Metropole am Bosporus: die Katzen von Istanbul. Der Dokumentarfilm erzählt in poetischen Bildern vom Zusammenleben und den Begegnungen von Menschen und Katzen.

KINOSTART 11. August 2017

CREDITS

ORIGINALTITEL Kedi LAND Deutschland/Türkei/USA LÄNGE 79 Minuten JAHR 2016 GENRE Dokumentation REGIE Ceyda Torun KAMERA Alp Korfali, Charlie Wuppermann SCHNITT Mo Stoebe MUSIK Kira Fontana PRODUKTION Ceyda Torun, Charlie Wuppermann VERLEIH AUT Filmladen

TRAILER

KRITIKEN & BEWERTUNGEN

Rotten Tomatoes: 98/100

Metacritic: 78/100

Kedi is the cat’s meow. Literally.“

Adam Graham/Detroit News

„Cats wander in and out of frame; humans speculate on whether the local cats are ambitious or arrogant; Turkish music spills onto the soundtrack; and there’s more than one growler of a catfight.“

John Hartl/Seattle Times

„Those who don’t especially like cats – or Istanbul, for that matter – might not get a lot out of Turkish director Ceyda Torun’s love letter to the feline population of her native city. For everyone else, it should be an almost unadulterated pleasure.“

Peter Keough/Boston Globe

„Cats, despite what any dog people reading may suggest, do make great friends, especially if you give them a whole city’s worth of space.“

Rebecca Tucker/Globe and Mail

 

Außerdem ab dieser Woche im Kino:

HEARTBEATS

DALIDA

HILFE, UNSER LEHRER IST EIN FROSCH!

MONSIEUR PIERRE GEHT ONLINE

 

Filmstarts der Woche

PLANET DER AFFEN 3: SURVIVAL

Planet der Affen 3 Survival_Amiah Miller (c) Twentieth Century Fox France

Amiah Miller in „Planet der Affen 3: Survival“ © Twentieth Century Fox France

Einige Zeit ist seit der Revolution und den letzten Auseinandersetzungen zwischen Affen und Menschen vergangen und der hochintelligente Schimpanse Caesar lebt mit seiner Familie in Frieden. Doch dieser währt nicht lange: Der Überfall einer paramilitärischen Menschen-Truppe, die sich Alpha Omega nennt kostet Caesars Gefährtin und seinen ältesten Sohn das Leben. Doch wer steckt hinter der Truppe und dem manischen Colonel, der sie anführt?

KINOSTART 03. August 2017

CREDITS

ORIGINALTITEL War for the Planet of the Apes LAND USA/Kanada/Neuseeland LÄNGE 140 Minuten JAHR 2017 GENRE Action/Drama REGIE Matt Reeves DREHBUCH Mark Bomback, Matt Reeves KAMERA Michael Seresin SCHNITT William Hoy, Stan Salfas MUSIK Michael Giacchino PRODUKTION Peter Chernin, Dylan Clark, Rick Jaffa, Amanda Silver VERLEIH AUT Centfox DARSTELLER Andy Serkis, Woody Harrelson, Steve Zahn, Karin Konoval, Amiah Miller, Terry Notary, Ty Olsson, u.a.

TRAILER

KRITIKEN & BEWERTUNGEN

Rotten Tomatoes: 93/100

Metacritic: 82/100

„With its allusions to Shakespeare, Joseph Conrad, the Bible, American slavery and the civil-rights movement, „War“ may not be subtle but it’s ultimate proof that summer sequels and blockbusters don’t have to be brain-dead bottom-feeders either.“

Cary Darling/Fort Worth Star-Telegram

„Serkis has invented an entirely new medium of performance – one that pushes the series into a realm that would have blown poor George Taylor’s mind even more than a half-buried Lady Liberty.“

Barry Hertz/Globe and Mail

„The best summer blockbuster in years, a smart, thoughtful, confrontational and challenging allegory for a world run amok.“

Adam Graham/Detroit News

„A consistently intelligent, morally thoughtful and often beautiful picture.“

Charles Taylor/Newsweek

DIE GÖTTLICHE ORDNUNG

Die göttliche Ordnung_Marie Leuenberger, Maximilian Simonischek (c) 2017 Alamodefilm

Marie Leuenberger und Maximillian Simonischek in „Die göttliche Ordnung“ © 2017 Alamodefilm

Es ist das Jahr 1971 und Hausfrau Nora steht der aufkeimenden Frauenbewegung in der Schweiz widersprüchlich gegenüber, bis in ihr der Wunsch wächst wieder arbeiten zu gehen. Doch dafür braucht sie laut Gesetz die Einwilligung ihres Mannes, der diese verweigert. Da erwacht der Widerstand in Nora.

KINOSTART 03. August 2017

CREDITS

ORIGINALTITEL Die göttliche Ordnung LAND Schweiz LÄNGE 96 Minuten JAHR 2017 GENRE Drama REGIE Petra Volpe DREHBUCH Petra Volpe KAMERA Judith Kaufmann SCHNITT Hansjörg Weißbrich MUSIK Annette Focks PRODUKTION Lukas Hobi, Reto Schärli VERLEIH AUT Thimfilm DARSTELLER Marie Leuenberger, Maximilian Simonischek, Rachel Braunschweig, Sibylle Brunner, Marta Zoffoli, Bettina Stucky, Noe Krejcí, u.a.

TRAILER

KRITIKEN & BEWERTUNGEN

Filmstarts: 3/5

Moviepilot: 5,5/10

„Hier trifft Familien- auf Dorfdrama, zugleich ziehen auch immer wieder komödiantische Töne und bei einem Hippie-Seminar zur Entdeckung der Vulva, geleitet natürlich von einer Schwedin (Sofia Helin), sogar satirische Züge ein. Mühelos vollziehen sich diese nuancenreichen Wechsel, zugleich vergisst der Film aber nicht, dass er zu unterhalten vermag.“

Sonja Hartl/Kino-Zeit

„Auch wenn die Wohlfühl-Konstruktion verhindert, dass der Film überraschen kann, ist Petra Volpes cinehistorische Lehrstunde ein Mainstream-Publikums-Liebling, der zu gleichen Teilen inspiriert und unterhält.“

Nick Schlager/Variety

„Petra Volpe legt ihren Film über die etwas verspätete Einführung des Frauenstimmrechts in der Schweiz des Jahres 1971 als nette, harmlose Komödie an, die mit einem recht moderaten Kampfpathos arbeitet und durch einen Retroschleier von allen Bitterstoffen befreit zu sein scheint.“

Martin Schwickert/epd-Film

„Die göttliche Ordnung ist eine unterhaltsame Tragikomödie mit feinfühligen Charakterporträts, wunderschönen Naturbildern und einer leichtfüssigen, aber doch emotionalen Story.“

Dominique Truby/outnow

 

GRIESSNOCKERLAFFÄRE

Grießnockerlaffäre_Simon Schwarz, Sebastian Bezzel (c) Constantin Film Verleih GmbH_Bernd Schuller

Simon Schwarz und Sebastian Bezzel in „Grießnockerlaffäre“ © Constantin Film Verleih GmbH_Bernd Schuller

Unter der bewährten Regie von Ed Herzog lösen Franz Eberhofer und Rudi Birkenberger bereits zum vierten Mal einen mysteriösen Mordfall, voraus gesetzt sie sind nicht mit Schweinsbraten und Bier beschäftigt. Nach einer Polizisten-Hochzeit gibt es für Eberhofer ein böses Erwachen: Er wird von einer SEK-Einheit geweckt, die ihm vorwirft einen Kollegen ermordet zu haben.

KINOSTART 03. August 2017

CREDITS

ORIGINALTITEL Grießnockerlaffäre LAND Deutschland LÄNGE 98 Minuten JAHR 2017 GENRE Komödie/Krimi REGIE Ed Herzog DREHBUCH Stefan Betz, nach einem Roman von Rita Falk KAMERA Stephan Schuh SCHNITT Stefan Essl MUSIK Martin Probst PRODUKTION Kerstin Schmidbauer VERLEIH AUT Constantin Film DARSTELLER Sebastian Bezzel, Lisa Potthoff, Simon Schwarz, Francis Fulton-Smith, Danel Christensen, Enzi Fuchs, Eisi Gulp, u.a.

TRAILER

KRITIKEN & BEWERTUNGEN

Filmstarts: 2,5/5

„Skurrile Typen, schwarzer, staubtrockener Humor, niederbayerischer Charme und ein verzwickter Fall. Der vierte bayerische Heimatkrimi nach der Vorlage von Bestsellerautorin Rita Falk entfaltet erneut ein hinreißendes Panoptikum von authentischen Charakteren.“

Luitgard Koch/Programmkino.de

FINAL PORTRAIT

Final Portrait_Armie Hammer, Geoffrey Rush (c) 2017 PROKINO Filmverleih GmbH

Armie Hammer und Geoffrey Rush in „Final Portrait“ © 2017 PROKINO Filmverleih GmbH

Im Jahr 1964 ist Alberto Giacometti (Geoffrey Rush) einer der bedeutendsten Maler und Bildhauer in Europa. Dementsprechend geschmeichelt fühlt sich sein guter Freund, der junge Schriftsteller und Kunstliebhaber James Lord (Armie Hammer), als er gefragt wird, ob er für das neue Porträt des Meisters Modell sitzen will. Doch Lord muss schnell feststellen, dass das Modellsitzen wesentlich länger dauert als erwartet, denn Giacomettis Schaffensprozess ist zwar manchmal faszinierend und intensiv, aber genauso oft auch völlig chaotisch und irritierend.

KINOSTART 04. August 2017

CREDITS

ORIGINALTITEL Final Portrait LAND Großbritannien LÄNGE 90 Minuten JAHR 2017 GENRE Biographie/Drama REGIE Stanley Tucci DREHBUCH Stanley Tucci KAMERA Danny Cohen SCHNITT Camilla Toniolo PRODUKTION Gail Egan, Nik Bower, Ilann Girard VERLEIH AUT Filmladen DARSTELLER Geoffrey Rush, Armie Hammer, Tony Shalhoub, Sylvie Testub, Clémence Poésy, James Faulkner, Kerry Shale, u.a.

TRAILER

KRITIKEN & BEWERTUNGEN

Rotten Tomatoes: 67/100

Metacritic: 76/100

„As a bit of art-house escapism, that it is a trip well worth taking.“

Ben Croll/indieWire

„Makes for a narrative with little consistent forward momentum and an anticlimactic ending, though the film remains agreeable thanks largely to Rush’s flavorful performance.“

David Rooney/Hollywood Reporter

„In „Final Portrait,“ Stanley Tucci, directing his first film in 10 years, takes the biopic to an even more exquisitely homespun level of miniature close-up.“

Owen Gleiberman/Variety

„Tucci captures his subject from a range of interesting angles without ever resorting to po-faced portraiture himself.“

Emma Simmonds/The List

 

Außerdem ab dieser Woche im Kino:

EMOJI – DER FILM

Filmstarts der Woche

SIE NANNTEN IHN SPENCER

Sie nannten ihn Spencer_Bud Spencer (c) Buddy Lane Production

Bud Spencer in „Sie nannten ihn Spencer“ © Buddy Lane Production

Ein filmischer Road-Trip durch das Leben von Carlo Pedersoli, besser bekannt als Bud Spencer. Zwei Fans des weltberühmten Haudegens haben sich auf eine Reise durch Europa gemacht um Wegbegleiter und Schauspielkollegen zu interviewen und ein sehr persönliches Porträt des Mannes hinter der Kultfigur zu zeichnen.

KINOSTART 27. Juli 2017

CREDITS

ORIGINALTITEL Sie nannten ihn Spencer LAND Österreich/Deutschand LÄNGE 122 Minuten JAHR 2016 GENRE Dokumentation REGIE Karl-Martin Pold DREHBUCH Karl-Martin Pold , Michael Gizicki KAMERA Christopher Dillig, Serafin Spitzer SCHNITT Thomas VondrakPRODUKTION Karl-Martin Pold, Jakob Pochlatko, Dieter Pochlatko, Thomas Král, Undine Filter VERLEIH AUT Thimfilm DARSTELLER Bud Spencer, Terence Hill, Riccardo Pizzuti, Ottaviano Dell’Acqua, Mario Pilar, Salvatore Borghese, Oliver Onions, u.a.

TRAILER

KRITIKEN & BEWERTUNGEN

Filmstarts.de: 3/5

Moviepilot.de: 7/10

„Dokumentarfilm über den italienischen Schauspieler Bud Spencer und zwei seiner Fans, die sich auf die Reise nach Rom begeben, um ihr Idol persönlich zu treffen. In der Kombination mit präzise eingefügten Filmausschnitten und Expertenstatements ist bei »Sie nannten ihn Spencer« ein ebenso informativer wie unterhaltsamer Film herausgekommen, der auch Nichtfans gefallen dürfte.“

Frank Arnold/epdFilm

„Es sei ein Film „von Fans für Fans“ […]. Für ein Treffen mit Ikonen wie den Filmmusikkomponisten Oliver Onions, mit dem offenbar immer noch katzenhaften Terence Hill und all den bis dahin namenlosen Schurken, […] beißt man da aber gerne auf die Zähne. „

Max Trompeter/Radio Köln

„Sie nannten ihn Spencer will der Regisseur als Hommage an Kultfilme im Spiegel ihrer Verehrer verstanden wissen. Misst man den Film an seinem eigenen Anspruch, ist er gelungen.“

Stefan Volk/FilmDienst.de

„Die eigentlich hübsche Idee, für einen Film über eine außergewöhnliche Fankultur auch die Fans mit einzubeziehen, funktioniert allerdings nur teilweise.“

Gaby Sikorski/Programmkino.de

DUNKIRK

Dunkirk_Fion Whitehead (c) Warner Bros. France

Fionn Whitehead in „Dunkirk“ © Warner Bros. France

Es ist Ende Mai 1940, der Zweite Weltkrieg tobt seit acht Monaten und Hitlers Westfeldzug, besser bekannt unter der Bezeichnung „Blitzkrieg“ ist in vollem Gange. Alliierte Truppen aus England und Frankreich werden durch die rasch fortschreitenden Divisionen der Deutschen an der französisch-belgischen Grenze eingekesselt. Doch als Hitler ein unvorhergesehenes Manöver fährt, lässt ein britischer Vize-Admiral alle Soldaten evakuieren um sie vom einzige sicheren Hafen in Dünkirchen (englisch Dunkirk) aufs britische Festland zu bringen.

KINOSTART 27. Juli 2017

CREDITS

ORIGINALTITEL Dunkirk LAND Frankreich/Großbritannien/USA LÄNGE 107 Minuten JAHR 2017 GENRE Drama REGIE Christopher Nolan DREHBUCH Christopher Nolan KAMERA Hoyte Van Hoytema SCHNITT Lee Smith MUSIK Hand Zimmer PRODUKTION Christopher Nolan, Emma Thomas VERLEIH AUT Warner DARSTELLER Tom Hardy, Cillian Murphy, Fionn Whitehead, Kenneth Branagh, Harry Styles, Mark Rylance, u.a.

TRAILER

KRITIKEN & BEWERTUNGEN

KRITIKEN & BEWERTUNGEN

Rotten Tomatoes: 92/100

Metacritic: 94/100

„The movie works. Time and again, the action swells and dips, like a wave, then suddenly delivers a salty slap in the face.“

Anthony Lane/New Yorker 

„It is hard to imagine a better tribute to this victory of survival than Nolan’s spare, stunning, extraordinarily ambitious film.“

Christopher Orr/The Atlantic

„Technically awe-inspiring, narratively inventive and thematically complex, Dunkirk reinvigorates its genre with a war movie that is both harrowing and smart.“

Kate Taylor/Globe and Mail

„Christopher Nolan has created a true masterpiece here: experimental in structure, gripping storytelling, haunting in tone, and more terrifying than most horror movies.“

Tim Martain/The Mercury

PARADIES

Paradies_Christian Clauß, Evgeniy Ratkov, Yuliya Vysotskaya (c) Alpenrepublik_Sveta Malikova

Christian Clauß, Yuliya Vysotskaya und Evgeniy Ratkov in „Paradies“ © Alpenrepublik/Sveta Malikova

Während des Zweiten Weltkriegs treffen drei völlig unterschiedliche Menschen aufeinander: Olga, eine russische Aristokratin, die sich für die französische Resistance einsetzt, Jules ein französischer Kollaborateur und Helmut, ein hochrangiger SS-Offizier. Olga wird verhaftet und kommt ins Gefängnis und Jules stellt ihr im Gegenzug für sexuelle Leistungen Strafmilderung in Aussicht. Doch dann verschwindet Jules und Olga kommt in ein Konzentrationslager, in dem sie auf ihren ehemaligen Geliebten Helmut trifft, der nun ein treu dienender SS-Offizier ist.

KINOSTART 27. Juli 2017

CREDITS

ORIGINALTITEL Рай LAND Russland/Deutschland LÄNGE 130 Minuten JAHR 2017 GENRE Drama REGIE Andrey Konchalovskiy DREHBUCH Andrey Konchalovskiy, Elena Kiseleva KAMERA Aleksandr Simonov SCHNITT Ekaterina Vesheva MUSIK Sergey Shustitskiy PRODUKTION Andrey Konchalovskiy, Florian Deyle VERLEIH AUT Thimfilm DARSTELLER Yuliya Vysotskaya, Christian Clauß, Evgeniy Ratkov, Philippe Duquesne, Vikto Sukhorukov, Peter Kurth, Jakob Diehl, u.a.

TRAILER

KRITIKEN & BEWERTUNGEN

Filmstarts.de: 3,3/5

Moviepilot.de: 7,7/10

„Either way, it’s Simonov’s ink-and-porcelain imagery that is the headline star here, not inordinately beautifying the horrors on display but granting them the visual severity and serenity that they deserve. (…)Konchalovsky and Simonov also deftly exploit the limitations of the Academy ratio throughout, boxing even its unimprisoned characters into the frame as a constant, underlying reminder that no one is leaving this living nightmare entirely free.“

Guy Lodge/Variety

„Audacious attempt to combine Holocaust backdrop with metaphysical-tinged romance falls short of its lofty ambitions.

Neil Young/The Hollywood Reporter

„Andrei Konchalovskys glänzend besetzter Film ist eine kunstvoll komponierte Parabel über menschliche Abgründe und über eine Liebe, die in der Katastrophe endet.“

Dietmar Kanthak/epdFilm

„Formal brillant und vom Aufbau her teilweise auch gewagt, irritiert der Regisseur besonders am Ende so nachhaltig, dass man nicht so recht weiß, ob genau dies in seiner Absicht lag oder ob sich hier nicht vielleicht doch falsche Zwischentöne eingeschlichen haben.“

Joachim Kurz/Kino-Zeit

THE PARTY

The Party_Timothy Spall, Cillian Murphy, Emily Mortimer, Patricia Clarkson (c) Sally Potter

Timothy Spall, Cillian Murphy, Emily Mortimer und Patricia Clarkson © Sally Potter

Um ihre Ernennung zur Gesundheitsministerin zu feiern, lädt Janet einige Freunde in ihr Haus ein: Die zynische April und ihr neuer Freund und Life-Coach Gottfried sind ebenso dabei, wie Genderforscherin Martha mit ihrer schwangeren Verlobten Jinny und der zugekokste Banker Tom. Während Janet den Kochlöffel schwingt legt ihr mürrischer Gatte Langspielplatten auf und zwischen den Gästen beginnen die ersten Spannungen hoch zu kochen.

KINOSTART 28. Juli 2017

CREDITS

ORIGINALTITEL The Party LAND Großbritannien LÄNGE 71 Minuten JAHR 2017 GENRE Drama/Komödie REGIE Sally Potter DREHBUCH Sally Potter KAMERA Aleksei Rodionov SCHNITT Emilie Orsini, Anders Refn PRODUKTION Kurban Kassam, Christopher Sheppard VERLEIH AUT Filmladen DARSTELLER Patricia Clarkson, Bruno Ganz, Emily Mortimer, Cillian Murphy, Timothy Spall, Kristin Scott Thomas, Cherry Jones, u.a.

TRAILER

KRITIKEN & BEWERTUNGEN

Rotten Tomatoes: 100/100

Filmstarts.de: 4,1/5

„Over 71 crisp minutes of fast-paced verbal combat, Potter tests the age-old theory that it’s all fun and games until somebody gets knocked unconscious.“

Stephen Dalton/Hollywood Reporter

„A deliciously heightened, caviar-black comedy that sets up its brittle, bourgeois characters like bowling pins and gleefully knocks them down in 71 minutes flat.“

Guy Lodge/Variety 

„It has a vigorous sense of entertainment value and a cast relishing every moment.“

Tim Robey/Daily Telegraph UK

„Unassuming and old-fashioned funny entertainment isn’t exactly what we associate with this film-maker, but that’s what she has very satisfyingly served up here.“

Peter Bradshaw/Guardian

BABY DRIVER

Baby Driver_Jamie Foxx, Ansel Elgort (c) Sony Pictures Releasing GmbH

Jamie Foxx und Ansel Elgort in „Baby Driver“ © Sony Pictures Releasing GmbH

Er ist jung, er hört gute Musik und er ist schnell: Baby ist der beste Fluchtwagenfahrer von Atlanta. Das weiß Gangsterboss Doc für seine Zwecke zu nutzen, vor allem, da Baby durch eine Jugendsünde Schulden bei ihm zu begleichen hat. Als Baby die Kellnerin Deborah kennenlernt möchte er aufhören mit dem Gangster-Leben und mit ihr eine neue Reise starten. Er muss nur noch einen letzten Job ausführen, doch der hat es in sich.

KINOSTART 27. Juli 2017

CREDITS

ORIGINALTITEL Baby Driver LAND Großbritannien/USA LÄNGE 113 Minuten JAHR 2017 GENRE Thriller/Action REGIE Edgar Wright DREHBUCH Edgar Wright KAMERA Bill Pope SCHNITT Jonathan Amos, Paul Machliss MUSIK Steven Price PRODUKTION Tim Bevan, Eric Ellner, Nira Park VERLEIH AUT Sony DARSTELLER Ansel Elgort, Lily James, Jamie Foxx, Eiza González, Jon Hamm, Kevin Spacey, Jon Bernthal, u.a.

TRAILER

KRITIKEN & BEWERTUNGEN

Rotten Tomatoes: 94/100

Metacritic: 86/100

„Put in your metaphorical earbuds, turn the key in the ignition, and enjoy the cinematic highlight of the summer so far.“

Christopher Orr/The Atlantic

„Oozing menace as addicted bank robbers, Jamie Foxx and Jon Hamm are all the more charismatic thanks to Bill Pope’s luscious noir photography. Credit Jonathan Amos and Paul Machliss for the razor-sharp editing.“

Andrea Gronvall/Chicago Reader

„Edgar Wright’s start to finish sensation is blessed with killer car chases, a star-making turn from Ansel Elgort, the year’s best soundtrack and the most fun you’ll have at the movies all summer.“

Peter Travers/Rolling Stone

„This is not a philosophy of criminology, or a new pathology of antisocial behavior, but it makes for a terrific night at the movies.“

Joe Morgenstern/Wall Street Journal

IN ZEITEN DES ABNEHMENDEN LICHTS

Moovie "In Zeiten des abnehmenden Lichtes"

Bruno Ganz und das Ensemble in „In Zeiten des abnehmenden Lichts“ © Hannes Hubach

Im Frühherbst 1989 feiert der ehemalige Widerstandskämpfer, Exil-Heimkehrer und Stalinist der ersten Stiunde Wilhelm Powileit seinen 90. Geburtstag. Seine Frau, mit der ihn eine innige Hassliebe verbindet, richtet eine Feier aus, zu der nicht nur Familie und Freunde zahlreich erscheinen, sondern auch Repräsentanten des Arbeiter- und Bauernstaates. Nur einer fehlt: Wilhelms Enkelsohn Sascha, der sich wenige Tage zuvor in den Westen abgesetzt hat. Als die Wahrehit ans Licht kommt ist das Entsetzen unter den Gästen groß.

KINOSTART 28. Juli 2017

CREDITS

ORIGINALTITEL In Zeiten des abnehmenden Lichts LAND Deutschland LÄNGE 100 Minuten JAHR 2017 GENRE Drama/Komödie REGIE Matti Geschonneck DREHBUCH Wolfgang Kohlhaase, Euen Ruge KAMERA Hannes Hubach SCHNITT Dirk Grau PRODUKTION Oliver Berben, Sarah Kirkegaard VERLEIH AUT Filmladen DARSTELLER Bruno Ganz, Hildegard Schmahl, Sylvester Groth, Evgenia Dodina, Alexander Fehling, Natalia Belitski, Gabriela Maria Schmeide, u.a.

TRAILER

KRITIKEN & BEWERTUNGEN

Filmstarts.de: 3,2/5

Moviepilot.de: 7/10

„Die ambitionierte, hochkarätig besetzte Verfilmung des Romans von Eugen Ruge arbeitet sich an einem relevanten Thema ab, ohne dabei auf den Punkt zu kommen.“

Manfred Riepe/epdFilm

„Im Rahmen dieser Geburtstagsfeier entfaltet sich die Geschichte dieser Familie, indem Charlotte, Wilhelm, Kurt und Irina Gespräche führen. Hierbei treffen exzellentes Schauspiel und sorgfältig ausgewählte charakterisierende Kleinigkeiten – Bemerkungen, Blicke, Bewegungen – auf eine Erzählweise, die eher im Theater denn im Kino zu verorten wäre. Daher stellt sich die Frage, warum die Struktur des Films so sehr an dieser erzählten Rückschau festhält, anstatt beides in Bilder aufzulösen.“

Sonja Hartl/Kino-Zeit

„(…) Matti Geschonneck und zu allererst natürlich der Drehbuchautor Wolfgang Kohlhaase [haben] gar nicht erst versucht […], Eugen Ruges Roman als solchen zu verfilmen. Sie haben das Material zu einem Werk von eigener Kraft und Schönheit geformt. Und von einem feinen Humor.“

Frank Junghänel/Berliner Zeitung

„Mit seiner Verfilmung von Eugen Ruges Bestseller In Zeiten des abnehmenden Lichts gelingt Matti Geschonneck etwas außergewöhnliches: Er zeigt eine DDR, die ganz unaufgeregt verfällt.“

Matthias Dell/Spiegel Online

 

Außerdem ab dieser Woche im Kino:

WISH UPON

OSTWIND – AUFBRUCH NACH ORA

MAX – AGENT AUF VIER PFOTEN

Filmstarts der Woche

VALERIAN – DIE STADT DER TAUSEND PLANETEN

Valerian_Dane DeHaan u. Cara Delevigne (c) EuropaCorp - VALERIAN SAS - TF1 Films Production

Dane DeHaan und Cara Delevigne in „Valerian – Die Stadt der tausend Planeten“ © EuropaCorp/VALERIAN SAS/TF1 Films Production

In der intergalaktischen Metropole Alpha leben alle möglichen Lebewesen friedlich zusammen. Doch die Idylle wird von einer unbekannten bösen Macht bedroht. Um der Gefahr auf den Grund zu gehen, werden die beiden Spezialagenten Valerian und Laureline auf die Suche geschickt und finden sich in einem Abenteuer einer wahrhaftig anderen Dimension wieder

KINOSTART 20. Juli 2017

CREDITS

ORIGINALTITEL Valerian and the City of a Thousand Planets LAND Frankreich LÄNGE 137 Minuten JAHR 2017 GENRE Abenteuer/Science Fiction REGIE Luc Besson DREHBUCH Luc Besson, basierend auf dem Comic „Valérian et Laureline“ von Pierre und Jean-Claude Mézenières MUSIK Alexandre Desplat KAMERA Thierry Arbogast SCHNITT Julien Rey PRODUKTION Luc Besson, Virginie Silla VERLEIH AUT Constantin Film DARSTELLER Dane DeHaan, Cara Delevigne, Rihanna, John Goodman, Ethan Hawke, Rutger Hauer, Herbie Hancock, u.a.

TRAILER

KRITIKEN & BEWERTUNGEN

Rotten Tomatoes: 72/100

Metacritic: 52/100

„There isn’t a moment in this ludicrous, lushly self-indulgent movie that doesn’t feel like its creator is having the time of his life.“

Ignatiy Vishnevetsky/AV Club 

„Valerian is funny, gorgeous, and full of the type of mindbending scenarios that remind you of what fantasies are for.“

Josephine Livingstone/The New Republic 

„Besson has built his movie around a core couple that has what amounts to negative chemistry.“

Soren Anderson/Seattle Times

„The kind of movie that soars beyond adjectives like „good“ or „bad“: it’s sincere but overstuffed, visually gorgeous but dramatically clunky, and it represents a singular vision while simultaneously featuring two wildly miscast actors in the lead roles.“

Alonso Duralde/TheWrap

DIE GESCHICHTE DER LIEBE

Die Geschichte der Liebe_Derek Jacobi und Sophie Nélisse (c) Wild Bunch Distribution

Derek Jacobi und Sophie Nélisse in „Die Geschichte der Liebe“ © Wild Bunch Distribution

Der polnische Jude Léo verliebt sich in seine Nachbarin Alma, verspricht ihr nie eine Andere zu lieben und widmet ihr ein ganzes Buch. Doch dann kommen die Nationalsozialisten an die Macht und Alma flieht mit ihrer Familie in die USA. Léo kann seine große Liebe auch Jahrzehnte später nicht vergessen. Zur selben Zeit entdeckt die 15-jährige Alma das Buch von Léo dem sie ihren Namen verdankt. Ihre beiden Geschichten sind fortan miteinander verwoben.

KINOSTART 21. Juli 2017

CREDITS

ORIGINALTITEL The History of Love LAND Frankreich/Kanada/Rumänien/USA LÄNGE 135 Minuten JAHR 2016 GENRE Drama/Romanze REGIE Radu Mihaileanu DREHBUCH Radu Mihaileanu, Marcia Romano KAMERA Laurent Dailland SCHNITT Ludo Troch PRODUKTION Radu Mihaileanu, Xavier Rigault, Marc-Antoine Robert VERLEIH AUT Filmladen DARSTELLER Derek Jacobi, Sophie Nélisse, Gemma Arterton, Elliott Gould, Mark Rendall, Torri Higginson, Alex Ozerov, u.a.

TRAILER

KRITIKEN & BEWERTUNGEN

„Mihaileanu’s direction is uneven and it’s tempting to speculate on what a filmmaker less intensely preoccupied with Jewish themes – such as Gravity director Alfonso Cuaron, who was initially slated to helm – might have made of it.“

Bernard Besserglik/Hollywood Reporter

„Die Romanverfilmung über ein zwischen der Shoah und dem heutigen New York verschollenes Manuskript und eine verlorene Liebe im jüdischen Emigrantenmilieu verzettelt sich zwischen vielen Themen und Figuren, ist aber dennoch unterhaltsam.“

Birgit Roschy/epd-Film

„Da macht es letztendlich auch nicht viel aus, dass einen immer wieder das Gefühl beschleicht, dass man Ähnliches schon gesehen hat […]. Man lässt sich trotzdem gerne von Filmen wie „Die Geschichte der Liebe“ verzaubern und in diese Welten der schwierigen, aber die Kontinente und Zeiten überdauernden Liebe davontragen.“

Verena Schmöller/Kino-Zeit