Filmstarts der Woche

INNEN LEBEN

Innen Leben_DiamandBouAbboud, Hiam Abbass (c) Weltkino Filmverleih

Hiam Abbass und Diamand Bou Abboud in „Innen Leben“ © Weltkino Filmverleih

Ein kammerspielartig inszenierter beklemmender Film über den Alltag im syrischen Bürgerkrieg. Eine Gruppe Hilfesuchender findet in der Wohnung der Familienmutter Oum Zuflucht vor dem kriegerischen Schrecken auf den Straßen von Damaskus. Doch der Schutz währt nicht lange.

KINOSTART 23. Juni 2017

CREDITS

ORIGINALTITEL Insyriated LAND Belgien LÄNGE 168 Minuten JAHR 2017 GENRE Action/Abenteuer REGIE Philippe Van Leeuw DREHBUCH Philippe Van Leeuw KAMERA Virginie Surdej SCHNITT Gladys Joujou PRODUKTION Serge Zeitoun, Guillaume Malandrin VERLEIH AUT Filmladen DARSTELLER Hiam Abbass, Diamand Bou Abboud, Juliette Navis, Mohsen Abbas, Moustapha Al Kar, Alissar Kaghadou, Ninar Halabi, u.a.

TRAILER

KRITIKEN & BEWERTUNGEN

„‚Innen Leben‘ ist ein berührendes Drama über die wahren Opfer des Syrien-Kriegs: Die Zivilisten, die sich nach einem Leben in Frieden sehnen. Regisseur Philippe Van Leeuw zeigt nicht viel explizite Gewalt, und doch ist die Gewalt in jeder Sekunde dieses Films unübersehbar. Man bewundert die Filmfiguren für ihre Kraft, selbst in Momenten größter Not noch nach Auswegen zu suchen.“

Gunther Baumann/Filmclicks.at

„A tenacious mother in a Damascus apartment tries to keep her charges safe as rockets and thugs threaten violence in this well-intentioned but crudely melodramatic story.“

Jay Weissberg/Variety

„Gripping from start to finish.“

Deborah Young/Hollywood Reporter

„This tautly-constructed, intensely claustrophobic drama offers a sometimes nerve-shredding depiction of what happens when conflict impinges on domestic space.“

Jonathan Romney/Screen International

DU NEBEN MIR

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Amandla Stenberg in „Du neben mir“ © Warner Bros. Entertainment Inc._Metro-Goldwyn-Mayer Pictures Inc._Doane Gregory

Aufgrund einer chronischen Krankheit hat die 18-jährige Maddy noch nie in ihrem Leben das Haus verlassen. Ihre Mutter und eine Krankenschwester sind die einzigen Vertrauten, bis der junge Olly nebenan einzieht. Was mit Textnachrichten mit Blick durch das Fenster zum Nachbarhaus beginnt, entspinnt sich langsam zu einem Verliebtsein. Doch soll sie tatsächlich ihr Leben riskieren um mit ihm zusammen zu sein?

KINOSTART 23. Juni 2017

CREDITS

ORIGINALTITEL Everything, Everything LAND USA LÄNGE 96 Minuten JAHR 2017 GENRE Drama REGIE Stella Meghie DREHBUCH J. Mills Goodloe, nach einem Roman von Nicola Yoon MUSIK Ludwig Göransson KAMERA Igor Jadue-Lillo SCHNITT Nancy Richardson PRODUKTION Elysa Dutton, Leslie Morgenstein VERLEIH AUT Warner DARSTELLER Amandla Stenberg, Nick Robinson, Anika Noni Rose, Ana de la Reguera, Taylor Hickson, Dan Payne, Fiona Loewi, u.a.

TRAILER

KRITIKEN & BEWERTUNGEN

Metacritic: 52/100

RottenTomatoes: 48/100

„‚Everything, Everything‘ is not for everyone, but it will satisfy a certain subset of teenage girls who are compelled by watching fragile girls come-of-age with the help of a pretty boy.“

Jude Dry/indieWire

„Stenberg and Robinson are enormously appealing young actors, but charisma only goes so far in a story that manages to be, as directed by Stella Meghie, sterile and wildly far-fetched.“

Michael O’Sullivan/Washington Post

„Engrossing and not too sugar-sweet, Meghie’s movie is slightly paranoid, surprisingly fantastical and superb at translating the overwhelming stupor of first love with big, bold shots and a banging soundtrack.“

Julia Cooper/Globe and Mail

„‚The Fault in Our Stars‘ meets ‚Room‘ in ‚Everything, Everything‘ a confounding psychological drama masquerading as a cutesy teen love story.“

Adam Graham/Detroit News

TRANSFORMERS 5: THE LAST KNIGHT

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Mark Wahlberg in „Transformers 5: The Last Knight“ © 2017 Hasbro. All Rights Reserved._Andrew Cooper

Der Krieg mit den Transformers hat tiefe Wunden in die menschliche Zivilisation gerissen. Cade Yaeger nimmt die Waise Izzy auf, die ihre Familie durch die Transformers verloren hat. In einer seiner schlimmsten Stunden bekommt er eine ungewöhnliche Einladung von einem mysteriösen britischen Wissenschaftler, der das Geheimnis, dass der Verbindung von Transformers und Menschen zugrunde liegt entschlüsselt zu haben scheint.

KINOSTART 22. Juni 2017

CREDITS

ORIGINALTITEL Transformers: The Last Knight LAND USA LÄNGE 149 Minuten JAHR 2017 GENRE Action/Science Fiction REGIE Michael bay, Ken Nolan DREHBUCH Akiva Golsman, Art Marcum, Matt Holloway MUSIK Steve Jablonsky KAMERA Jonathan Sela SCHNITT Mark Sanger, Adam Gerstel, John Refoua PRODUKTION Don Murphy, Tom DeSanto, Lorenzo di Bonaventura, Ian Bryce VERLEIH AUT Constantin Film DARSTELLER Mark Wahlberg, Anthony Hopkins, Laura Haddock, Stanley Tucci, Josh Duhamel, Isabela Moner, Tyrese Gibson, u.a.

TRAILER

DIL LEYLA

Dil Leyla (c) Essence Film GmbH

Leyla Imret in „Dil Leyla“ © Essence Film GmbH

Eigentlich sollte die Dokumentation Dil Leyla ein Film über die jüngste Bürgermeisterin der Türkei, die Deutsch-Kurdin Leyla Imret werden. Doch die politischen Geschehnisse haben den Film zu einem fesselnden Stück hautnah eingefangener Zeitgeschichte gemacht, als türkische Soldaten in die sich langsam erholende osttürkische Stadt Cizre einmarschieren und Leyla in Gefahr schwebt festgenommen zu werden.

KINOSTART 23. Juni 2017

CREDITS

ORIGINALTITEL Dil Leyla LAND Deutschland LÄNGE 71 Minuten JAHR 2016 GENRE Dokumentation REGIE Asli Özarslan DREHBUCH Asli Özarslan KAMERA Carina Neubohn SCHNITT Ana Branea PRODUKTION Sabrina Proske, Igor Dovgal VERLEIH AUT Filmdelights MIT Leyla Imret, u.a.

TRAILER

KRITIKEN & BEWERTUNGEN

„So lässt der Film die Zuschauer am Beispiel dieser jungen, idealistischen Frau die traurige Realität in Cizre sehr nah miterleben. Es wird spürbar, wie schwer es für die Kurden in der Türkei sein muss, an den Frieden und den Fortschritt zu glauben, wenn sich ihre Hoffnungen immer wieder so leicht zerschlagen.“

Bianka Piringer/Kino-Zeit

DER EFFEKT DES WASSERS

Der Effekt des Wassers_Florence Loiret-Caille, Samir Guesmi (c) Le Pacte

Florence Loiret-Caille und Samir Guesmi in „“Der Effekt des Wassers“ © Le Pacte

Als Kranfahrer Samir die schöne Agathe in einer Bar aus der Ferne von ihrer feurigen Seite kennen lernt ist er sofort hingerissen, aber auch eingeschüchtert. Als er heraus findet, dass sie Schwimmlehrerin ist, meldet er sich unter dem Vorwand Nichtschwimmer zu sein für Stunden an. Doch das falsche Spiel geht nicht lange gut.

KINOSTART 23. Juni 2017

CREDITS

ORIGINALTITEL L’Effet aquatique LAND Frankreich/Island LÄNGE 83 Minuten JAHR 2015 GENRE Drama/Komödie REGIE Sólveig Anspach, Jean-Luc Gaget DREHBUCH Sólveig Anspach, Jean-Luc Gaget MUSIK Martin Wheeler KAMERA Isabelle Razavet SCHNITT Anne Riégel PRODUKTION Patrick Sobelman, Skuli Fr. Malmquist VERLEIH AUT Polyfilm DARSTELLER Samir Guesmi, Florence Loiret Caille, Didda Jónsdóttir, Philippe Rebbot, Esteban, Olivi Cote, Frosti Runólfsson, u.a.

TRAILER

KRITIKEN & BEWERTUNGEN

„Die Romanze über einen verliebten Franzosen, der einer Schwimmlehrerin bis nach Island nachreist, erweist sich mit ihrem lakonischem Humor und ihrem ästhetischen Feingefühl als aparter Ausreißer im Liebeskomödien-Einerlei.“

Birgit Roschy/epd-Film

 

Film in Words

Happy Birthday, Helen Hunt! Die großartige Schauspielerin feierte gestern ihren 54. Geburtstag. Ihr zu Ehren gibt es heute ein Zitat aus dem herrlich schwarzhumorigen Film Besser geht’s nicht in dem sie neben Jack Nicholson brilliert.

Zitat69_AsGoodAsItGets1997

Film in Words „As Good As It Gets“ © Angela Sirch

Filmstarts der Woche

WONDER WOMAN

WonderWoman_GalGadot (c) Warner Bros. Entertainment Inc. and Ratpac-Dune Entertainment LLC_ Clay Enos_TM & (c) DC Comics

Gal Gadot in „Wonder Woman“ © Warner Bros. Entertainment Inc. and Ratpac-Dune Entertainment LLC/ Clay Enos/TM & amp/DC Comics

Prinzessin Diana, Thronerbin des Insel-Königreichs Themyscira ist seit ihrer Geburt auf ihr künftiges Leben auf Amazonen-Königin vorbereitet worden und ist dementsprechend mit allen Regeln der Kriegskunst vertraut. Als der US-Pilot Steve Trevor auf ihrer Insel notlandet, beschließt Diana unter dem Decknamen Diana Prince nach London zu gehen und sich in die kriegsgebeutelte Welt der Menschen vorzuwagen.

KINOSTART 15. Juni 2017

CREDITS

ORIGINALTITEL Wonder Woman LAND USA LÄNGE 168 Minuten JAHR 2017 GENRE Action/Abenteuer REGIE Patty Jenkins DREHBUCH Zack Snyder, Allan Heinberg, Jason Fuchs, basierend auf der Comic-Figur von William Mouldon Marston MUSIK Rupert Gregson-Williams KAMERA Matthew Jensen SCHNITT Martin Walsh PRODUKTION Zack Snyder, Deborah Snyder, Charles Roven, Richard Suckle VERLEIH AUT Warner DARSTELLER Gal Gadot, Chris Pine, Elena Anaya, Robin Wright, Danny Huston, David Thewlis, Connie Nielsen, u.a.

TRAILER

KRITIKEN & BEWERTUNGEN

Metacritic: 76/100

RottenTomatoes: 93/100

„‚Wonder Woman‘ is a superhero movie, and it fulfills the heroic and mythic demands of that genre, but it’s also an entry in the genre of wisdom literature that shares hard-won insights and long-pondered paradoxes of the past with a sincere intimacy.“

Richard Brody/New Yorker

„Wonder Woman embraces issues of female power and the need to turn from hate to love, war to peace in a mainstream delivery system. And the female lead is not solely a mother, sister, girlfriend or hooker, however gold her heart: wonder of wonders!“

Thelma Adams/New York Observer

„Jenkins and screenwriter Allan Heinberg have created an unassailable icon, one who fits into the pantheon with ease, and stands out like no other.“

Elizabeth Weitzman/Culture Trip

„In common with Diana, there is a genuine wonder at work here. We rediscover the tropes of genre through her questioning eyes. And for once, the comic-book movie almost seems fresh again.“

Wendy Ide/The Guardian (UK)

I AM NOT YOUR NEGRO

IAmNotYourNegro (c) Karma Films

Filmstill aus „I Am Not Your Negro“ © Karma Films

In seiner Dokumentation I Am Not Your Negro verbindet Raoul Peck Passagen aus dem unvollendeten Manuskript des Autors James Baldwin mit Archivaufnahmen der afroamerikanischen Bürgerrechtsbewegungen. Bilder aus den 60ern und Bilder der letzten Jahre erzählen mit den analytischen Betrachtungen Baldwins ein vielfältiges Bild.

KINOSTART 15. Juni 2017

CREDITS

ORIGINALTITEL I Am Not Your Negro LAND Frankreich/USA LÄNGE 95 Minuten JAHR 2016 GENRE Dokumentation REGIE Raoul Peck DREHBUCH James Baldwin, Raoul Peck MUSIK Alexei Aigui KAMERA Henry Adebonojo, Bill Ross IV, Turner Ross SCHNITT Alexandra Strauss PRODUKTION Rémi Grellety, Hébert Peck, Raoul Peck VERLEIH AUT Polyfilm MIT James Baldwin, Martin Luther King Jr., Sidney Poitier, Harry Belafonte, Malcolm X, Medgar Evers, u.a. erzählt von Samuel L. Jackson

TRAILER

KRITIKEN & BEWERTUNGEN

Metacritic: 95/100

RottenTomatoes: 98/100

Persönliche Kritik: 

„Die Worte von James Baldwin sind 50 Jahre nachdem er sich zu Papier gebracht hat leider immer noch sehr aktuell. Was der Film und Baldwin schaffen, ist aber nicht nur ein Blick auf die Geschichte der afroamerikanischen Bürgerrechtsbewegung, sondern eine beeindruckende Analyse der Umstände, die Rassismus zugrunde liegen, frei nach dem Motto: Will ich jemandem etwas Schlechtes, sagt es mehr über mich aus, als über ihn. Unbedingt ansehen und nie mehr vergessen!“

„It’s an astonishing, often challenging and sharp examination of race in the United States, confronting how the country’s history repeats and how Baldwin insisted we must remember, relentlessly question, remain conscientious and resist.“

Durga Chew-Bose/Globe and Mail

„The result – hard-hitting and insightful – is a reminder that the more things change, the more they stay the same.“

Bruce Demara/Toronto Star

„‚I Am Not Your Negro‘ is important. And urgent. And almost certainly unlikely to be seen by the people who would benefit from it most.“

Bill Goodykoontz/Arizona Republic

DER WUNDERBARE GARTEN DER BELLA BROWN

DerWunderbareGartenDerBellaBrown_TomWilkinson,JessicaBrownFindlay (c) NFP marketing & distribution

Tom Wilkinson und Jessica Brown Findlay in „Der wunderbare Garten der Bella Brown © NFP marketing & amp distribution

Bella Brown ist introvertiert und ein bisschen anders. Der Grund warum sie es in der Welt nicht immer leicht hat und sich gerne in ihr kleines Häuschen zurückzieht. So reinlich ihr Haus geordnet ist, so verwildert ist der kleine Garten der es umgibt. Sehr zum Ärger des griesgrämigen Nachbars Alfie. Als Bellas Vermieter droht sie aus dem Haus zu werfen, sollte sie den Garten nicht binnen eines Monats auf Vordermann bringen, schließen sich die zwei unterschiedlichen Charaktere Bella und Alfie zusammen.

KINOSTART 15. Juni 2017

CREDITS

ORIGINALTITEL This Beautiful Fantastic LAND Großbritannien/USA LÄNGE 100 Minuten JAHR 2016 GENRE Drama/Fantasy/Komödie REGIE Simon Aboud DREHBUCH Simon Aboud MUSIK Anne Nikitin KAMERA Mike Eley SCHNITT David Charap PRODUKTION Christine Alderson, Monika Bacardi, Andrea Iervolino, Kami Naghdi VERLEIH AUT Luna Film DARSTELLER Jessica Brown Findlay, Jeremy Irvine, Tom Wilkinson, Andrew Scott, Anne Chancellor, Sheila Hancock, Eileen Davies, u.a.

TRAILER

KRITIKEN & BEWERTUNGEN

Metacritic: 51/100

RottenTomatoes: 67/100

„Depending on how you take your twee – sparingly or, as is the case in this preciously concocted tale of English misfits, slathered like marmalade over a crumpet – it will either delight or quickly cloy.“

Michael O’Sullivan/Washington Post

„A charming, beautifully photographed modern fairy tale about love and gardening, This Beautiful Fantastic is worth seeing in spite of its dumb deterrent of a title.“

Rex Reed/New York Observer

„Far too precious and eager to please to really deserve its self-description as a fairy tale.“

Walter V. Addiego/San Francisco Chronicle 

„Like its title, with those synonymous adjectives, Simon Aboud’s film strings together a story that strains to be charming while actually being immediately predictable.“

Kristen Yoonsoo Kim/Village Voice

ALL EYEZ ON ME

AllEyezOnMe_DemetriusShippJr (c) Constantin Film Verleih GmbH

Demetrius Shipp Jr. in „All Eyez On Me“ © Constantin Film Verleih GmbH

All Eyez On Me erzählt vom kurzen aber umso vielfältigeren Leben von Rapper Tupac Shakur. Der Film zeigt die Anfänge des widersprüchlichen Poeten und Revolutionärs, die berühmt berüchtigte East-Coast-vs.-West-Coast-Fehde und das tragische Ende der selbigen.

KINOSTART 15. Juni 2017

CREDITS

ORIGINALTITEL All Eyez On Me LAND USA LÄNGE 129 Minuten JAHR 2017 GENRE Biographie/Drama/Musikfilm REGIE Benny Boom DREHBUCH Jeremy Haft, Eddie Gonzalez, Steven Bagatourian MUSIK John Paesano KAMERA Peter Menzies Jr. SCHNITT Joel Cox PRODUKTION L. T. Hutton, David Robinson, James G. Robinson VERLEIH AUT Constantin Film DARSTELLER Demetrius Shipp Jr., Danai Gurira, Kat Graham, Hill Harper, Annie Ilonzeh, Lauren Cohan, Jamal Woolard, u.a.

TRAILER

AGNUS DEI – DIE UNSCHULDIGEN

AgnusDei (c) MANDARIN CINEMA - AEROPLAN FILM - MARS FILMS_ANNA WLOCH

Filmstill aus „Agnus Dei – Die Unschuldigen“ © MANDARIN CINEMA – AEROPLAN FILM – MARS FILMS/ANNA WLOCH

Es ist das Jahr 1945 und Soldaten der Roten Armee fallen auf ihrem Weg durch Europa in ein polnisches Kloster ein. Sie vergewaltigen zahlreiche Nonnen und lassen diese schwanger und gebrochen zurück. Eine junge französische Rotkreuz-Schwester möchte den verzweifelten Frauen helfen. Nach einer wahren Begebenheit.

KINOSTART 16. Juni 2017

CREDITS

ORIGINALTITEL Les innocentes LAND Frankreich/Polen LÄNGE 115 Minuten JAHR 2016 GENRE Drama REGIE Anne Fontaine DREHBUCH Sabrina B. Karine, Alice Vial, Anne Fontaine, Pascal Bonitzer, nach einem Konzept von Philippe Maynial MUSIK Grégoire Hetzeli KAMERA Caroline Champetier SCHNITT Annette Dutertre PRODUKTION Eric Altmayer, Nicolas Altmayer VERLEIH AUT Thimfilm DARSTELLER Lou de Laage, Agata Buzek, Agata Kulesza, Vincent Macaigne, Joanna Kulig, Eliza Rycembel, Katarzyna Dabrowska, u.a.

TRAILER

KRITIKEN & BEWERTUNGEN

Metacritic: 78/100

RottenTomatoes: 94/100

„An emotionally involving rather than harrowing film, with scenes as beautiful as oil paintings.“

Cath Clarke/Time Out

„Director and co-writer Anne Fontaine makes every shot and every exchange count in her tender but penetrating exploration of sisterhood in a brutal world.“

Matthew Lickona/San Diego Reader

„Shot in artful, quiet light (many of the frames look like elegant paintings), „The Innocents“ is beautifully performed by its nearly all-female cast; each nun, even those unnamed, is given her own personality and story.“

Moira MacDonald/Seattle Times

„‚The Innocents‘ is a powerful, brave film that will stay with you for days.“

Ellen Brait/Globe and Mail

Außerdem diese Woche neu im Kino:

BOB DER BAUMEISTER – DAS MEGA TEAM

MÄDELSTRIP

MARIA MAFIOSI

Filmstarts der Woche

DIE MUMIE

DieMumie_JakeJohnson,AnnabelleWallis,TomCruise (c) Universal Pictures International France

Jake Johnson, Annabelle Wallis und Tom Cruise in „Die Mumie“ © Universal Pictures International France

Der Wissenschaftler Nick Morton soll in seiner Funktion als Mitglied einer paramilitärischen Elite-Einheit einen antiken Sarkophag von Ägypten nach London bringen. Doch wie es in Gräbern alter Ägypter vorkommen soll, wecken Morton und seine Kollegin Jenny Halsey den Geist der mächtigen Ahmanet und wie Morton vom mysteriösen Dr. Jekyll erfährt, ist er der Einzige der den Geist bezwingen kann.

KINOSTART 08. Juni 2017

CREDITS

ORIGINALTITEL The Mummy LAND USA LÄNGE 110 Minuten JAHR 2017 GENRE Action REGIE Alex Kurtzman DREHBUCH Jon Spaihts, Christopher McQuarrie MUSIK Brian Tyler, Roberto Orci KAMERA Ben Seresin SCHNITT Gina Hirsch, Paul Hirsch PRODUKTION Alex Kurtzman, Chris Morgan, Sean Daniel VERLEIH AUT UPI DARSTELLER Tom Cruise, Annabelle Wallis, Sofia Boutella, Russell Crowe, Jake Johnson, Courtney B. Vance, Marwan Kenzari, u.a.

TRAILER

AQUARIUS

Aquarius_SoniaBraga (c) SBS Distribution

Sonia Braga in „Aquarius“ © SBS Distribution

Die Musikkritikerin und Matriarchin Clara wird von Spekulanten dazu gedrängt aus ihrer Wohnung auszuziehen. Sie ist die letzte Bewohnerin eines charmanten alten Hauses, das einem modernen Wohnblock weichen soll. Doch Clara bleibt standhaft und kämpft mit allen Mitteln.

KINOSTART 09. Juni 2017

CREDITS

ORIGINALTITEL Aquarius LAND Brasilien/Frankreich LÄNGE 144 Minuten JAHR 2016 GENRE Drama REGIE Kleber Mendonca Filho DREHBUCH Kleber Mendonca Filho KAMERA Pedro Sotero, Fabrizio Tadeu SCHNITT Eduardo Serrano PRODUKTION Emilie Lesclaux, Said Ben Said, Michel Merkt VERLEIH AUT Alphaville Filmverleih DARSTELLER Sonia Braga, Maeve Jinkings, Irandhir Santos, Humberto Carrao, Zoraide Coleto, Barbara Colen, Carla Ribas, u.a.

TRAILER

KRITIKEN & BEWERTUNGEN

Metacritic: 88/100

RottenTomatoes: 97/100

„‚Aquarius‘ is about a half-hour too long for the story it tells, yet it feels like a privilege to be in the presence of such a powerful character and such a quietly commanding performance.“

Soren Anderson/Seattle Times

„This isn’t a movie about a situation, it’s a movie about a fully formed, red-blooded character dealing with a situation while also dealing with everything else.“

Tom Long/Detroit News 

„In an era when movies about and for older viewers tend to be insipid comedies, this is a welcome change of pace.“

Colin Covert/Minneapolis Star Tribune

„‚Aquarius‘ makes a compelling case for looking up from our ubiquitous distractions to take in the world around us – the one that we live in and, whether we’re aware of it or not, lives in us.“

Ann Hornaday/Washington Post

THE DINNER

TheDinner_LauraLinney,SteveCoogan,RebeccaHall,RichardGere (c) TOBIS Film GmbH

Laura Linnes, Steve Coogan, Rebecca Hall und Richard Gere in „The Dinner“ © TOBIS Film GmbH

Der Kongressabgeordnete Stan Lohman reserviert für seine Frau Katelyn, seinen Bruder Paul und dessen Frau Claire einen Tisch in einem exklusiven Restaurant. Doch der Anlass des Dinners ist alles andere als angenehm: Die Söhne der beiden Paare haben ein furchtbares Verbrechen begangen. Die Eltern, die denken stets alles richtig gemacht zu haben, müssen feststellen, dass ihr perfektes Leben und ihre Moralvorstellungen vor dem Zusammenbruch stehen.

KINOSTART 09. Juni 2017

CREDITS

ORIGINALTITEL The Dinner LAND USA LÄNGE 120 Minuten JAHR 2017 GENRE Drama/Mystery/Thriller REGIE Oren Moverman DREHBUCH Oren Moverman KAMERA Bobby Bukowski SCHNITT Alex Hall PRODUKTION Coddy Chubb, Lawrence Inglee, Julia Lebedev VERLEIH AUT Tobis DARSTELLER Richard Gere, Laura Linney, Steve Coogan, Rebecca Hall, Chloe Sevigny, Charlie Plummer, Seamus Davey-Fitzpatrick, u.a.

TRAILER

KRITIKEN & BEWERTUNGEN

Metacritic: 58/100

RottenTomatoes: 51/100

„As focus lurches distractingly from the heated dinner-table debate to a zigzagging network of flashbacks, momentum fatally stalls, while the illustrious ensemble of actors at the film’s center never quite gets cooking.“

Guy Lodge/Newsweek

„Despite the skill of the cast, you spend much of the film trying to decide which of its characters most deserves to choke on an appetizer.“

Anthony Lane/New Yorker

„Although Moverman’s cinematic style can be physically uncomfortable to experience, it’s impossible to turn away from the quartet of incredible performances.“

Katie Walsh/Tribune News Service

„Potential game-changing touch: this time, it’s the politician and not his middle-class brother who is in favor of exposing the truth.“

Scott Marks/San Diego Reader

EIN KUSS VON BÉATRICE

EinKussVonBéatrice_CatherineDeneuve,CatherineFrot (c) Michael Crotto

Catherine Deneuve und Catherine Frot in „Ein Kuss von Béatrice“ © Michael Crotto

30 Jahre nach dessen Tod, klopft die Geliebte von Claires verstorbenen Vater, Béatrice an ihre Tür und wirbelt ihr Leben durcheinander, das ohnehin im Umbruch ist: Die kleine Entbindungsstation, bei der sie solange als Hebamme gearbeitet hat wird geschlossen, ihr Sohn zieht von Zuhause aus und nun auch das noch! Die Verabredung mit Béatrice bleibt nicht folgenlos.

KINOSTART 09. Juni 2017

CREDITS

ORIGINALTITEL Sage femme LAND Frankreich LÄNGE 117 Minuten JAHR 2017 GENRE Drama REGIE Martin Provost DREHBUCH Martin Provost MUSIK Grégoire Hetzel KAMERA Yves Cape SCHNITT Albertine Lastera PRODUKTION Olivier Delbosc, Jacques-Henri Bronckart, Olivier Bronckart VERLEIH AUT Thimfilm DARSTELLER Catherine Deneuve, Catherine Frot, Olivier Gourmet, Quentin Dolmaire, Myléne Demongeot, Pauline Etienne, Pauline Parigot, u.a.

TRAILER

KRITIKEN & BEWERTUNGEN

RottenTomatoes: 80/100

„What the film lacks in narrative and visual subtlety it more than makes up for in rich human interaction.“

Ben Croll/indieWire

„Provost has once again proven to be a sensitive and sure-handed director of what used to be called „women’s films,“ with this one somewhat of a cross between Douglas Sirk and the Dardennes.“

Jordan Mintzer/Hollywood Reporter

„Tame, competent, mildly touching, and a little dull – except for Catherine Deneuve’s fearless turn as a boozing, ailing wreck.“

Owen Gleiberman/Variety

„A flawed endeavour, certainly, which grows somewhat tedious in the middle stages, but remains engaging thanks to the lead performances from the talented Catherines.“

Stefan Pape/HeyUGuys

BORN TO BE BLUE

BornToBeBlue_EthanHawke (c) New Real Films

Ethan Hawke in „Born To Be Blue“ © New Real Films

Ein Porträt von Fall und Aufstieg des Jazz-Trompeters Chet Baker: Ein Mann zwischen Drogen, einem folgenschweren Zwischenfall, der seine Karriere beendet und der Liebe seiner Frau, die ihn auf dem Weg zu einem fulminanten Comeback begleitet. Das Bildnis eines schwierigen, aber faszinierenderen Künstlers.

KINOSTART 09. Juni 2017

CREDITS

ORIGINALTITEL Born to be Blue LAND Großbritannien/Kanada LÄNGE 97 Minuten JAHR 2015 GENRE Biografie/Drama REGIE Robert Budreau DREHBUCH Robert Budreau MUSIK David Braid, Todor Kobakov, Steve London KAMERA Steve Cosens SCHNITT David Freeman PRODUKTION Robert Budreau, Leonard Farlinger, Jennifer Jonas, Jake Seal VERLEIH AUT Thimfilm DARSTELLER Ethan Hawke, Carmen Ejogo, Callum Keith Rennie, Kevin Hanchard, Tony Nappo, Stephen McHattie, Janet-Laine Green, u.a.

TRAILER

KRITIKEN & BEWERTUNGEN

Metacritic: 64/100

RottenTomatoes: 88/100

„Hawke portrays Baker as a little boy lost: selfish, sweet, insecure, arrogant, impossible to live with.“

Cath Clarke/Time Out

„Budreau, who stages several breathtaking scenes of Baker playing against the vast open sky during a visit to his parents‘ farm in Oklahoma, successfully gets to the root of his subject.“

Adam Graham/Detroit News

„Hawke makes this sweeter, gentler Baker believable in a schoolgirl-diary way-this is the Baker we want to believe in when we lie back in the embrace of his trumpet sound.“

Stephanie Zacharek/TIME Magazine

„The film draws you deeply into Baker’s fantasy world, to the point that the entreaty of his famous recording, „Let’s Get Lost,“ almost seems like a good idea.“

Paul de Barros/Seattle Times

DIE MIGRANTIGEN

DieMigrantigen_DorisSchretzmayer (c) Golden Girls Filmproduktion

Doris Schretzmayer in „Die Migrantigen“ © Golden Girls Filmproduktion

Die besten Freunde Benny und Marko sind das Sinnbild des modernen Wieners: Sie sind hip, urban, arbeiten in der Medienbranche und…haben Migrationshintergrund. Doch das Leben meint es nicht gut mit ihnen und als sie aus Spaß, um sich vom Frust abzulenken auf Klischee-Gemeindebau-Gangster machen, wird zufällig die Fernsehredakteurin Marlene Weizenhuber auf sie aufmerksam und möchte sie für eine Doku-Soap engagieren.

KINOSTART 09. Juni 2017

CREDITS

ORIGINALTITEL Die Migrantigen LAND Österreich LÄNGE 90 Minuten JAHR 2017 GENRE Komödie REGIE Arman T. Riahi DREHBUCH Arman T. Riahi, Aleksandar Petrovic, Faris Rahoma MUSIK Karwan Marouf KAMERA Mario Minichmayr SCHNITT Cordula Werner, Arman T. Riahi PRODUKTION Arash T. Riahi, Karin C. Berger VERLEIH AUT Lunafilm DARSTELLER Faris Endris Rahoma, Aleksandar Petrovic, Doris Schretzmayer, Ali Salman, Daniela Zacherl, Josef Hader, Dirk Stermann, u.a.

TRAILER

KRITIKEN & BEWERTUNGEN

„Auch wenn die Komödie durch Charme und witzigen Pointen definitiv zu unterhalten weiß, mangelt es ein wenig an Originalität und Cleverness. Durch das Aufkommen der TV-Doku und dem schamlosen Verhalten der Redakteurin gibt es zwar hier und da ein paar medienkritische Züge, jedoch mangelt es an Scharfsinnigkeit, um wirklich als Satire durchzugehen. Auch in puncto Integration hätte der Humor des Films cleverer ausfallen können. Die allgemeine Botschaft des Films zielt darauf ab Klischees zu hinterfragen und sich stets ein eigenes Bild zu machen.“

Christian Pogatetz/uncut.at

WORLDS APART

WorldsApart_J.K.Simmons,MariaKavoyianni (c) Kairos Filmverleih

J. K. Simmons und Maria Kavoyianni in „Worlds Apart“ © Kairos Filmverleih

Sechs Menschen aus drei Generationen werden zu drei Liebespaaren. Von unterschiedlicher Herkunft, treffen sie sich alle durch Zufall in Athen: Eine Studentin wird von einem Flüchtling beschützt, ein Abteilungsleiter beginnt eine Affäre mit einer Geschäftsfrau und eine Hausfrau hat in einem Supermarkt eine folgenschwere Begegnung mit einem Professor – drei Geschichten über Zufall und Liebe.

KINOSTART 09. Juni 2017

CREDITS

ORIGINALTITEL Enas Allos Kosmos LAND Griechenland LÄNGE 113 Minuten JAHR 2017 GENRE Drama REGIE Christopher Papakaliatis DREHBUCH Christopher Papakaliatis MUSIK Kostas Christides KAMERA Yannis Drakoularakos SCHNITT Stella Filippopoulou PRODUKTION Christopher Papakaliatis, Chris Papavasiliou, Dorothea Paschalidou, Kostas Sousoulas VERLEIH AUT Polyfilm DARSTELLER J. K. Simmons, Christopher Papakaliatis, Andrea Osvárt, Maria Kavoyianni, Minas Hatzisavvas, Tawfeek Barhom, Niki Vakali, u.a.

TRAILER

KRITIKEN & BEWERTUNGEN

Metacritic: 61/100

RottenTomatoes: 63/100

„It’s an often tender, affecting film that slowly creeps up on you – then completely takes hold.“

Gary Goldstein/Los Angeles Times

„It can’t help but come off as a bit diagrammed. Yet the movie is onto something: what happens to a society when „ordinary“ life begins to get stripped away.“

Owen Gleiberman/Variety

„The writer/director [is] so intent on hammering home his thematic points that the situations and characters seem contrived merely to underline them.“

Frank Scheck/Hollywood Reporter

„Powerful, engrossing and provocative with just the right blend of truth and spectacle. It’s the rare kind of film that has a heart, mind and soul intact.“

Avi Offer/NYC Movie Guru

Außerdem ab 09. Juni in unseren Kinos

PLAN B – SCHEISS AUF PLAN A 

MEIN NEUES BESTES STÜCK 

NEO RAUCH – GEFÄHRTEN UND BEGLEITER

KINOJUWELEN: Olympic Cinema (UK)

Am 20. Dezember 1906 wurde das heutige Olympic Cinema unter dem Namen Byfeld Hall eröffnet und diente als lokale Veranstaltungshalle für Theater- und Musikdarbietungen. 1910 erhielt das Gebäude die Kino-Lizenz, wurde in Barnes Cinema umbenannt und startete mit einem ausverkauften Saal und Vorstellungen der Filme The Lady of the Lake und The Charge of the Light Brigade in eine neue Ära.

Nach dem 1. Weltkrieg wurde das Filmtheater, das nun Byfeld Hall Cinema hieß umfassend renoviert und inklusive Tee-Lounge und einem eigenen Live-Orchester neu eröffnet. Bis 1922 änderte sich der Name des Kinos noch zwei weitere Male, bis es Mitte der 20er Jahre vom Theaterproduzenten Philip Ridgeway übernommen und für kurze Zeit zu einem überaus erfolgreichen Theater namens Barnes Theatre umfunktioniert wurde. Besonders die Inszenierung von Thomas Hardys Stück Tess of the D’Urbervilles war bei jeder Vorstellung ausverkauft.

Bereits im Januar 1930 war das Theater jedoch wieder ein Kino, war bis 1940 in Betrieb, bis es aufgrund der Angriffe im 2. Weltkrieg geschlossen werden musste. Bereits 1943 konnte das Filmtheater jedoch wieder geöffnet werden. Nachdem es in den 50er und 60er Jahren als TV-Studio diente, wurde es 1966 zum Olympic Sound Studios: Ein Tonstudio mit Platz für ein bis zu 70 Personen starkes Orchester und ausgestattet mit neuester Technik. The Rolling Stones, The Beatles, Led Zeppelin, Queen, The Who, David Bowie, Prince und Madonna sind nur einige von zahlreichen Musikgrößen, die in diesen Studios bis 2009 ihre Alben aufnahmen.

Seit einigen Jahren ist das Olympic Cinema nun wieder zu seinen Ursprüngen zurück gekehrt und bietet eine gemütliche Kino-Atmosphäre mit Sofas und einem angeschlossenen Café-Restaurant. Das Programm umfasst Independent-Produktionen, Special-Events mit Filmklassikern oder speziell für Eltern mit Babies. Weiters gibt es Übertragungen von Theater- und Opernproduktionen.

OlympicCinema_Fassade01 (c) KenRoe_cinematreasures.org

Die Fassade des Olympic Cinema © Ken Roe/cinematreasures.org

OlympicCinema_Eingang01 (c) DavidSimpson_cinematreasures.org

Der Eingang zum Olympic Cinema © DavidSimpson/cinematreasures.org

OlympicCinema_Kinosaal01 (c) architects Henley Halebrown

Einer der beiden Kinosäle des Olympic Cinema © architects Henley Halebrown

OlympicCinema_Kinosaal02 (c) DavidSimpson_cinematreasures.org

Der in dunklen Farben gehaltene zweite Kinosaal © DavidSimpson/cinematreasures.org

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Der stilvolle Popcorn- und Eiscreme-Stand des Kinos © Ken Roe/cinematreasures.org

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Der Eingang zum Members‘ Club © Ken Roe/cinematreasures.org

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Die zum Kino gehörende Bar mit gemütlichen Sofas © Ken Roe/cinematreasures.org

OlympicCinema_Cafe01 (c) JemimaBoost_theresident.co.uk

Außenansicht des Café-Restaurants © Jemima Boost/theresident.co.uk

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Die Theke mit großer Auswahl im angeschlossenen Café © Emmau Consulting

OlympicCinema_Cafe02 (c) JemimaBoost_theresident.co.uk

Die gemütlich-elegante Einrichtung des Cafés © Jemima Boost/theresident.co.uk

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Header: Blick auf die roten Kinosessel im Saal des Olympic Cinema © Anastasia Bernhardt/westlondonliving.co.uk